Flying Blue Meilen sammeln clever gemacht

Maximieren Sie Ihr Konto. Unser Guide zeigt, wie Sie Flying Blue Meilen sammeln – mit Flügen, Amex und Partnern. Starten Sie jetzt.

Flying Blue Meilen sammeln clever gemacht

Auf der Suche nach einem Vielfliegerprogramm, das sich wirklich auszahlt? Dann sollte Flying Blue ganz oben auf Ihrer Liste stehen. Es ist das kostenlose Treueprogramm von Air France-KLM und hat sich in der Welt der Meilensammler einen Namen gemacht – vor allem, weil es so herrlich unkompliziert ist und man überraschend schnell an Prämienflüge kommt.

Warum Flying Blue eine clevere Wahl ist

Eine Person tippt auf einem Laptop, daneben ein Reisepass und Kaffee, mit dem Schriftzug 'Flying Blue Vorteile'.

Wer bei Vielfliegerprogrammen an komplizierte Regeln und undurchsichtige Bedingungen denkt, wird bei Flying Blue positiv überrascht. Das Programm verfolgt einen erfrischend praxisnahen Ansatz. Egal, ob Sie gerade erst anfangen oder schon ein alter Hase im Meilensammeln sind, hier finden Sie sich schnell zurecht. Und das Beste: Es ist nicht nur für Stammflieger von Air France und KLM interessant, sondern für jeden in Deutschland, der seine täglichen Ausgaben in unvergessliche Reiseerlebnisse verwandeln will.

Die wahre Stärke von Flying Blue liegt in seiner unglaublichen Flexibilität. Natürlich sammeln Sie Meilen bei jedem Flug, aber das ist nur der Anfang. Hotelbuchungen, Mietwagen und sogar der ganz normale Online-Einkauf füllen Ihr Meilenkonto auf. Genau das macht es so einfach, auch ohne ständig im Flieger zu sitzen, kontinuierlich Meilen anzuhäufen.

Klare Struktur, greifbare Ziele

Der Aufbau des Programms ist denkbar einfach und in vier Stufen gegliedert. Jeder fängt als Explorer an und arbeitet sich mit jedem Flug oder Partnereinkauf nach oben.

  • Explorer: Der kostenlose Startpunkt für Ihre Reise in die Welt der Meilen.
  • Silber: Hier gibt es schon die ersten handfesten Vorteile, wie Priority Check-in und mehr Meilen pro ausgegebenem Euro.
  • Gold: Ab hier wird es richtig komfortabel – mit Lounge-Zugang und dem begehrten SkyTeam Elite Plus Status.
  • Platin: Die höchste Stufe mit dem besten Service und maximalen Vorteilen.

Diese klare Gliederung ist ungemein motivierend. Sie sehen immer genau, wo Sie stehen und was Sie als Nächstes erreichen können. Jeder Punkt bringt Sie Ihrem nächsten Traumurlaub oder einem höheren Status ein Stück näher.

Flying Blue hat sich nicht ohne Grund als eines der attraktivsten Prämienprogramme in Europa durchgesetzt. In einer großen Analyse hat es mit 93,06 Prozent der möglichen Punkte den ersten Platz unter neun großen Vielfliegerprogrammen belegt.

Warum? Ganz einfach: Die Meilen lassen sich leicht verdienen, der Wert beim Einlösen ist hoch und die Verfügbarkeit von Prämienflügen bei Partnerairlines ist ausgezeichnet. Schauen Sie sich die detaillierte Analyse an und überzeugen Sie sich selbst, warum Flying Blue die Konkurrenz hinter sich lässt. Dieses Ergebnis zeigt, welches Potenzial im Programm steckt und warum es für smarte Meilensammler oft die beste Wahl ist.

Mit Flügen bei Air France und KLM das Meilenkonto füllen

Klar, der klassischste Weg zum Meilenkonto führt über das Fliegen. Aber wie man dabei das Maximum herausholt, ist eine kleine Wissenschaft für sich. Bei Flying Blue zählt nämlich nicht, wie weit Sie fliegen, sondern wie viel Sie für Ihr Ticket bezahlen. Das ist ein umsatzbasiertes System, das treue Kunden direkt belohnt.

Auf den ersten Blick klingt es simpel: Jeder Euro, den Sie für Ihr Ticket ausgeben, bringt Ihnen Meilen. Doch der Teufel steckt wie so oft im Detail. Entscheidend ist, dass nicht der komplette Ticketpreis zählt. Nur der reine Flugpreis und die von der Airline erhobenen Zuschläge – oft als Kerosin- oder internationale Zuschläge getarnt – sind für die Meilenberechnung relevant. Steuern und staatliche Gebühren, die schnell einen ordentlichen Batzen ausmachen können, fallen dabei leider unter den Tisch.

Ihr Status: Der Turbo für Ihr Meilenkonto

Der eigentliche Hebel, um richtig schnell Meilen zu sammeln, ist Ihr Status bei Flying Blue. Je höher Sie im Statuslevel klettern, desto mehr Meilen springen pro Euro für Sie heraus. Das Programm ist ganz klar darauf ausgelegt, Vielflieger überproportional zu belohnen – ein starker Anreiz, den nächsten Status anzupeilen und zu halten.

Die Staffelung ist dabei ziemlich übersichtlich:


Meilengutschrift pro Euro nach Flying Blue Status

Diese Tabelle zeigt, wie viele Meilen Sie pro ausgegebenem Euro für meilenfähige Flugkosten je nach Ihrem Vielfliegerstatus bei Flying Blue erhalten.

Statuslevel Meilen pro Euro
Explorer 4 Meilen
Silver 6 Meilen
Gold 7 Meilen
Platinum 8 Meilen
Ultimate 9 Meilen

Man sieht sofort: Der Unterschied ist gewaltig. Ein Statusupgrade zahlt sich also nicht nur durch Loungezugang und Priority Boarding aus, sondern ganz direkt in Form von mehr Meilen.

Schauen wir uns das mal an einem konkreten Beispiel an. Nehmen wir einen Flug von Frankfurt nach New York, bei dem der reine Flugpreis plus Airline-Zuschläge 500 € beträgt.

  • Als Explorer-Mitglied ohne Status landen 2.000 Meilen auf Ihrem Konto (500 € x 4).
  • Ein Platinum-Mitglied kassiert für exakt denselben Flug satte 4.000 Meilen (500 € x 8).

Das ist das Doppelte! Aufs Jahr gerechnet macht das einen riesigen Unterschied und bringt Sie viel schneller zur nächsten Prämie.

Tipp aus der Praxis: Werfen Sie vor der Buchung immer einen genauen Blick auf die Preisaufschlüsselung. Manchmal kann ein Ticket, das auf den ersten Blick teurer ist, unterm Strich mehr Meilen bringen, wenn der Anteil des reinen Flugpreises höher ist.

Ein Auge auf Buchungsklasse und Partnerairlines haben

Auch wenn das System umsatzbasiert ist, hat die Buchungsklasse indirekt immer noch eine Bedeutung. Teurere, flexible Tickets in der Economy oder natürlich Flüge in der Business Class haben von Haus aus einen höheren Basispreis und spülen somit auch mehr Meilen in die Kasse.

Und vergessen Sie nicht die Partner! Sie können Ihr Konto natürlich auch mit Flügen der SkyTeam-Partnerairlines füllen. Aber Achtung: Hier gelten oft andere Regeln. Die Gutschrift kann sich nach der Flugdistanz und der gebuchten Klasse richten. Bevor Sie also mit Delta, Korean Air oder Vietnam Airlines abheben, werfen Sie am besten einen kurzen Blick in die Sammeltabellen auf der Flying Blue Webseite. So gehen Sie sicher, dass sich der Flug auch für Ihr Meilenkonto lohnt.

Der Amex-Turbo für Ihr Meilenkonto

Wenn Sie es mit dem Sammeln von Flying Blue Meilen wirklich ernst meinen, führt kein Weg an American Express vorbei. Die Partnerschaft zwischen Amex und Flying Blue ist in Deutschland die mit Abstand cleverste Methode, um alltägliche Ausgaben in wertvolle Prämienmeilen zu verwandeln. Es ist der ultimative „Life Hack“ für jeden Meilensammler.

Jeder Euro, den Sie mit Ihrer Amex-Kreditkarte umsetzen, bringt Ihnen einen Membership Rewards Punkt. Das Geniale daran ist die Flexibilität dieser Punkte. Sie lassen sich zu vielen verschiedenen Partnern transferieren, aber für uns ist der Weg zu Flying Blue der entscheidende. So wird der Wocheneinkauf im Supermarkt, die Tankfüllung oder das neue Paar Schuhe zu einem direkten Baustein für Ihren nächsten Prämienflug.

Dieser einfache Kreislauf füllt Ihr Meilenkonto fast wie von selbst – kontinuierlich und ohne zusätzlichen Aufwand.

Diagramm zeigt den Prozess des Meilen-Sammelns: Buchung führt zu Flug, der wiederum Meilen generiert.

Die Grafik zeigt es schön: Ihre täglichen Ausgaben fließen über den Umweg der Membership Rewards Punkte direkt auf Ihr Flying Blue Konto und bringen Sie mit jeder Zahlung ein Stück näher an die nächste Reise.

Die richtige Amex für Ihre Ziele auswählen

Bevor es losgeht, steht die Wahl der richtigen Karte an. American Express hat verschiedene Modelle im Angebot, die sich bei den Leistungen und Sammelraten teils deutlich unterscheiden.

  • Amex Green Card: Ein solider Einstieg, um das System kennenzulernen.
  • Amex Gold Card: Bietet oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit nützlichen Versicherungen und einem attraktiven Willkommensbonus.
  • Amex Platinum Card: Die Premium-Variante für alle, die viel reisen. Die Vorteile wie Lounge-Zugang, Statusvorteile bei Hotels und Mietwagen sowie der höchste Willkommensbonus sind hier die Hauptargumente.

Für die meisten ambitionierten Sammler sind die Gold- und Platinum-Karten die richtige Wahl. Die Jahresgebühr klingt vielleicht erst einmal hoch, aber sie rechnet sich oft schon allein durch den Willkommensbonus und die vielen inkludierten Extras. Ein typischer Aktions-Bonus von 55.000 Punkten für die Platinum Card entspricht nach dem Transfer bereits 44.000 Flying Blue Meilen – genug für einen Hin- und Rückflug in der Business Class nach Nordamerika mit den Promo Awards.

Die nächste Stufe zünden: der Membership Rewards Turbo

Standardmäßig gibt es einen Punkt pro Euro. Das ist gut, aber es geht noch besser. Für nur 15 € im Jahr können Sie den optionalen Membership Rewards Turbo aktivieren und Ihre Sammelrate erheblich beschleunigen.

Mit aktiviertem Turbo bekommen Sie 1,5 Punkte für jeden Euro Umsatz. Das ist eine Steigerung um satte 50 %! Aufs Jahr gerechnet macht dieser kleine Kniff einen gewaltigen Unterschied und ist für jeden, der aktiv sammelt, ein absolutes Muss.

Rechnen wir das mal durch. Angenommen, Sie geben pro Jahr 20.000 € mit Ihrer Amex aus:

  • Ohne Turbo: Sie sammeln 20.000 Membership Rewards Punkte.
  • Mit Turbo: Sie sammeln 30.000 Membership Rewards Punkte.

Das sind 10.000 Punkte mehr, die allein durch den Turbo entstehen. Umgerechnet sind das 8.000 zusätzliche Flying Blue Meilen pro Jahr! Weitere Details, wie Sie solche Strategien voll ausreizen, finden Sie in unserem Guide, wie Sie Membership Rewards für Alltagseinkäufe maximieren.

Der Transfer: Von Amex-Punkten zu Flying Blue Meilen

Wenn Ihr Punktekonto gut gefüllt ist, kommt der entscheidende Schritt: der Transfer zu Flying Blue. Das Ganze ist zum Glück kinderleicht und dauert meist nicht länger als ein bis zwei Werktage.

Das normale Transferverhältnis in Deutschland liegt bei 5:4. Das heißt konkret:

  • 5.000 Amex Punkte werden zu 4.000 Flying Blue Meilen.
  • 25.000 Amex Punkte werden zu 20.000 Flying Blue Meilen.
  • 100.000 Amex Punkte werden zu 80.000 Flying Blue Meilen.

Doch der wahre Profi wartet auf den richtigen Moment. Mehrmals im Jahr gibt es von Amex oder Flying Blue einen Transferbonus, der Ihnen zwischen 15 % und 30 % zusätzliche Meilen schenkt. Wenn Sie so eine Aktion abwarten, hebeln Sie den Wert Ihrer Punkte noch einmal gewaltig nach oben. So wird aus jedem ausgegebenen Euro noch mehr Reiseerlebnis.

Meilen sammeln, ganz ohne zu fliegen

Laptop, Kaffeetasse und Smartphone auf Holztisch mit dem Text „MEILEN OHNE FLIEGEN“.

Erfahrene Meilensammler wissen es längst: Die wirklich großen Meilensprünge macht man nicht in der Luft, sondern am Boden. Zum Glück hat Flying Blue ein riesiges Netzwerk an Partnern aufgebaut, mit dem sich alltägliche Ausgaben in wertvolle Meilen verwandeln lassen. Mit der richtigen Strategie füllt sich Ihr Konto fast von selbst.

Dieses Partner-Ökosystem ist der Schlüssel, um das Flying Blue Meilen sammeln clever und mühelos zu beschleunigen.

Hotel- und Mietwagenpartner clever nutzen

Ihre Reiseplanung ist eine wahre Goldgrube für Meilen. Anstatt Hotels und Mietwagen wahllos zu buchen, sollten Sie gezielt auf die Partner von Flying Blue setzen. In der Regel gibt es zwei Wege, um hier zu profitieren: Entweder Sie sammeln direkt Meilen für Ihre Buchung oder Sie wandeln die Punkte eines Hotel-Treueprogramms um.

Ein Paradebeispiel dafür ist die Kooperation mit Accor Hotels und deren Programm ALL (Accor Live Limitless).

  • Punkte transferieren: Sie können Ihre gesammelten ALL-Punkte ganz einfach zu Flying Blue transferieren. Meist gilt hier ein Verhältnis von 2.000 ALL-Punkten zu 1.000 Meilen.
  • Automatische Umwandlung einrichten: Noch bequemer wird es, wenn Sie in Ihrem ALL-Konto die automatische Umwandlung aktivieren. Dann wandern die Punkte nach jedem Aufenthalt direkt auf Ihr Meilenkonto, ohne dass Sie etwas tun müssen.

Ähnlich läuft es bei den großen Mietwagenfirmen wie Hertz, Sixt oder Europcar. Für jede Anmietung gibt es eine feste Meilengutschrift, oft sind das mehrere Hundert Meilen pro Buchung. Halten Sie unbedingt die Augen nach Sonderaktionen offen, denn oft wird die Gutschrift für kurze Zeit verdoppelt oder sogar verdreifacht.

Experten-Tipp: Rechnen Sie immer kurz nach, was sich mehr lohnt. Manchmal ist der Wert der Hotelpunkte für eine Freinacht deutlich höher als der Gegenwert der Meilen nach dem Transfer. Behalten Sie die Punkte im Zweifel lieber im Hotelprogramm.

Das Flying Blue Shopping-Portal als Meilen-Booster

Der wahrscheinlich einfachste Weg, um im Alltag Tausende von Meilen nebenbei zu sammeln, ist das Flying Blue Shopping-Portal. Dahinter verbirgt sich eine Plattform mit Hunderten bekannten Online-Shops aus allen erdenklichen Bereichen – von Mode über Elektronik bis hin zu Reisen.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Sie loggen sich mit Ihren Flying Blue Daten im Portal ein, klicken auf den gewünschten Shop und werden direkt dorthin weitergeleitet. Sie kaufen ganz normal ein und die Meilen landen nach ein paar Wochen automatisch auf Ihrem Konto.

Die Sammelraten können sich wirklich sehen lassen und reichen von einer Meile pro zwei Euro bis hin zu 10 oder mehr Meilen pro Euro bei speziellen Aktionen. Gerade wenn größere Anschaffungen anstehen, wie ein neues Smartphone oder die Buchung des Sommerurlaubs, kommen hier schnell vierstellige Meilenbeträge zusammen.

Übrigens bietet auch American Express eine ganz ähnliche Funktion. In unserem umfassenden Guide zum Thema Amex Punkte sammeln erfahren Sie alles darüber. So können Sie vor jedem Einkauf vergleichen, welche Plattform gerade das bessere Angebot hat.

Promo Rewards und Aktionen strategisch nutzen

Wer sein Meilenkonto wirklich zum Überlaufen bringen will, weiß: Das reine Sammeln ist nur die halbe Miete. Der wahre Schlüssel zum Erfolg liegt darin, aktiv nach Sonderangeboten und zeitlich begrenzten Aktionen zu suchen. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen, denn mit der richtigen Strategie holen Sie ein Vielfaches aus Ihren gesammelten Punkten heraus.

Es geht also nicht nur darum, was man sammelt, sondern vor allem, wann man es einlöst oder transferiert. Timing ist alles, und Flying Blue bietet uns immer wieder exzellente Gelegenheiten, den Wert unserer Meilen massiv zu steigern.

Der Goldstandard: die monatlichen Promo Rewards

Das Herzstück aller Flying Blue Aktionen sind ganz klar die monatlichen Promo Rewards. An jedem ersten Werktag des Monats veröffentlicht das Programm eine neue Liste mit ausgewählten Zielen, die Sie für einen Bruchteil der sonst üblichen Meilen buchen können. Meiner Erfahrung nach sind diese Angebote der absolut schnellste Weg zu einem unschlagbaren Prämienflug.

Die Ersparnis bei den Promo Rewards liegt in der Regel zwischen 25 % und 50 % auf den regulären Meilenpreis. Ein Business-Class-Flug in die USA, der normalerweise 50.000 Meilen kostet, ist dann plötzlich für nur 25.000 Meilen zu haben – ein absoluter Knaller!

Klar, solche Deals sind heiß begehrt und oft nur begrenzt verfügbar. Mit ein paar Kniffen klappt es aber trotzdem:

  • Schnelligkeit zählt: Tragen Sie sich den ersten Werktag jedes Monats rot im Kalender ein. Sobald die Angebote online sind, sollten Sie sofort zuschlagen, falls ein passendes Ziel für Sie dabei ist.
  • Flexibilität ist Trumpf: Die Reisezeiträume sind meist auf einige Monate in der Zukunft festgelegt. Wer bei den Reisedaten etwas Spielraum hat, hat die besten Chancen, einen der begehrten Plätze zu ergattern.
  • Amex als Joker: Ihnen fehlen noch ein paar Meilen für das Traumziel? Kein Problem. Wenn Sie ein passendes Promo Reward finden, können Sie blitzschnell Ihre American Express Membership Rewards Punkte zu Flying Blue transferieren und die Lücke füllen.

Weitere Aktionen im Blick behalten

Neben den monatlichen Promo Rewards gibt es immer wieder weitere Aktionen, die Ihr Meilenkonto ordentlich beflügeln. Diese wiederkehrenden Angebote erfordern etwas Geduld und Planung, zahlen sich am Ende aber enorm aus.

Transferbonus von Partnerprogrammen

Halten Sie unbedingt die Augen nach Transferboni offen, allen voran von American Express. Mehrmals im Jahr gibt es für den Transfer von Membership Rewards Punkten zu Flying Blue einen Bonus von 15 % bis 30 % extra. Wenn Sie Ihre Punkte also nicht sofort brauchen, lohnt es sich fast immer, auf so eine Aktion zu warten. Aus 100.000 Amex Punkten werden dann statt der üblichen 80.000 Flying Blue Meilen plötzlich bis zu 104.000.

Meilenkauf mit Bonus

Gelegentlich bietet Flying Blue auch die Möglichkeit, Meilen direkt mit einem Bonus von bis zu 100 % zu kaufen. Das bedeutet, Sie kaufen eine bestimmte Anzahl an Meilen und bekommen dieselbe Menge noch einmal gratis obendrauf. Das kann sich lohnen, um eine Lücke für einen teuren Business- oder First-Class-Flug zu schließen, bei dem der Preis in Meilen deutlich unter dem regulären Ticketpreis liegt. Rechnen Sie hier aber immer den genauen Gegenwert nach, bevor Sie zuschlagen – nicht jeder Meilenkauf ist automatisch ein guter Deal.

Die brennendsten Fragen zum Meilensammeln – kurz und bündig beantwortet

Wenn man in die Welt der Flying Blue Meilen eintaucht, stolpert man früher oder später über dieselben Fragen. Verfallen meine mühsam gesammelten Meilen? Was, wenn ein Flug nicht gutgeschrieben wird? Und wie sicher ist mein Meilenkonto vor plötzlichem Wertverlust? Keine Sorge, für all das gibt es einfache Antworten.

Wie lange sind meine Meilen eigentlich gültig?

Viele fürchten, dass ihre Meilen einfach so verfallen. Aber hier hat Flying Blue eine wirklich faire und kundenfreundliche Regelung: Deine Prämienmeilen bleiben im Grunde ewig gültig, solange du dein Konto aktiv hältst.

Aktiv heisst, dass du innerhalb von 24 Monaten mindestens eine meilenrelevante Aktion durchführst. Das Tolle daran: Das muss kein Flug sein! Schon ein kleiner Einkauf über das Shopping-Portal, eine Hotelbuchung oder der Transfer einiger Membership Rewards Punkte von deiner Amex reicht aus. Zack, die Uhr wird zurückgesetzt und dein gesamtes Meilenkonto ist für weitere zwei Jahre gesichert. Einfacher geht's kaum.

Was tun, wenn Meilen fehlen?

Es passiert immer wieder mal: Man checkt sein Konto und stellt fest, dass die Meilen für den letzten Flug oder die Hotelübernachtung nicht gutgeschrieben wurden. Das ist ärgerlich, aber zum Glück meist schnell behoben.

Für Flüge mit Air France, KLM und den meisten SkyTeam-Partnern kannst du die fehlenden Meilen ganz bequem online in deinem Flying Blue Account beantragen. Halte dafür am besten deine Ticketnummer und die Flugdetails bereit.

Mein Praxistipp: Wirf deine Bordkarte und die Buchungsbestätigung erst weg, wenn die Meilen wirklich auf deinem Konto gelandet sind. Das ist dein Ass im Ärmel, falls es mal Rückfragen gibt.

Bei anderen Partnern, wie zum Beispiel Hotels oder Mietwagenanbietern, läuft der Prozess oft direkt über den jeweiligen Anbieter. Hier kann es manchmal ein paar Wochen dauern, bis die Gutschrift erfolgt – also einfach ein wenig Geduld haben.

Können meine Meilen plötzlich weniger wert sein?

Die Angst vor einer „Devaluation“, also einer Entwertung der Meilen, ist in der Sammler-Community allgegenwärtig. Das Szenario: Ein Vielfliegerprogramm erhöht quasi über Nacht die benötigten Meilen für einen Prämienflug, und das eigene Guthaben schrumpft im Wert.

Ganz ausschliessen kann man das bei keinem Programm, aber Flying Blue hat sich in den letzten Jahren als ziemlich stabil erwiesen. Trotzdem gilt unter erfahrenen Sammlern eine goldene Regel: „Earn and Burn“ – also sammeln und zeitnah einlösen.

Horte deine Meilen nicht wie einen Schatz. Setz dir lieber ein konkretes Ziel, sei es ein Upgrade in die Business Class, ein heiss begehrter Promo Reward oder ein bestimmter Langstreckenflug, und löse deine Meilen dann auch dafür ein. Das minimiert nicht nur das Risiko, sondern maximiert vor allem deinen Reisegenuss.

Letztendlich sind es genau diese kleinen Kniffe und das Wissen um die Spielregeln, die den Unterschied machen. Mit einem aktiven Konto und einer klaren Strategie bist du auf dem besten Weg, die Fallstricke zu umgehen und das Meilensammeln wirklich für dich zu nutzen.


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