American Express Business Platinum weiterempfehlen - Tipps

American Express Business Platinum weiterempfehlen - Tipps

Wenn Sie Ihre American Express* Business Platinum weiterempfehlen, dann teilen Sie nicht einfach nur eine Kreditkarte. Sie öffnen einem Geschäftspartner die Tür zu handfesten Vorteilen, die den Arbeitsalltag wirklich leichter machen. Das Beste daran? Es ist eine echte Win-Win-Situation. Ihr Kontakt profitiert von exklusiven Perks wie Lounge-Zugang und praktischen Guthaben, und Sie bekommen als Dankeschön wertvolle Membership Rewards® Punkte für Ihre ehrliche Empfehlung.

Warum die Amex Business Platinum eine Empfehlung wert ist

Kennen Sie das? Ein unerwarteter Zwischenstopp auf einer Geschäftsreise. Statt gestresst am Gate zu warten, machen Sie es sich in einer ruhigen Airport-Lounge gemütlich und nutzen die Zeit produktiv. Genau solche Momente machen den Wert der American Express* Business Platinum aus. Es geht also nicht nur darum, ein paar Punkte zu sammeln – Sie teilen ein Werkzeug, das den Geschäftsalltag spürbar aufwertet.

Ein Mann sitzt in einer Wartehalle und arbeitet an seinem Laptop. Neben ihm stehen eine Kaffeetasse und Gepäck.

Diese Karte ist wie gemacht für Unternehmer, Selbstständige und Geschäftsführer, die viel unterwegs sind und Wert auf finanzielle Flexibilität und erstklassigen Service legen. Eine Empfehlung ist dann am stärksten, wenn sie von Herzen kommt und Sie den konkreten Nutzen für Ihr Gegenüber im Blick haben.

Ein Werkzeug, das sich bezahlt macht

Es ist kein Zufall, dass die American Express Business Platinum Card* in Deutschland zu den beliebtesten Firmenkreditkarten gehört. Ihr Ruf eilt ihr voraus, denn sie wird unter Unternehmern extrem oft weiterempfohlen. Eine Umfrage hat ergeben, dass über 78 % der deutschen Business Platinum Karteninhaber sie aktiv weiterempfehlen würden. Die Hauptgründe? Die umfangreichen jährlichen Guthaben und der Premium-Service, der einfach überzeugt.

Gerade die Guthaben machen die Karte so attraktiv:

  • 200 € jährliches Reiseguthaben für Flüge, Hotels oder Mietwagen.
  • 200 € jährliches Sixt Ride Guthaben für Fahrten zum Flughafen oder zum Geschäftstermin.
  • 200 € jährliches Dell Technologies Guthaben für die nötige technische Ausstattung.

Obendrauf gibt es noch Guthaben bei Partnern wie eBuero und dem Office Club, was gerade für Freelancer und kleine Unternehmen ein echter Pluspunkt ist. Wenn Sie alle finanziellen Vorteile und Guthaben im Detail nachlesen möchten, schauen Sie in unseren großen Guide über die American Express Business Platinum Vorteile.

Der wahre Wert einer Empfehlung liegt darin, einem Geschäftspartner eine Lösung anzubieten, die man selbst schätzt. Es ist ein Akt der Wertschätzung, der Vertrauen schafft und beiden Seiten Vorteile bringt.

In dieser Anleitung zeige ich Ihnen nicht nur Schritt für Schritt, wie der Empfehlungsprozess funktioniert, sondern gebe Ihnen auch handfeste Tipps, wie Sie Ihre Empfehlung so formulieren, dass sie wirklich ankommt und einen echten Mehrwert liefert.

Ihren persönlichen Empfehlungslink finden und teilen

Okay, jetzt wird's praktisch. Wo genau finden Sie diesen wertvollen Link, um die American Express* Business Platinum weiterzuempfehlen? Glücklicherweise hat Amex das Ganze ziemlich unkompliziert gestaltet. Es gibt im Grunde zwei Wege, die zum Ziel führen: über Ihr Online-Konto am Computer oder direkt über die Amex App auf dem Smartphone.

Beide Optionen sind schnell erledigt. Ich persönlich nutze meistens den Weg über den Browser, wenn ich am Schreibtisch sitze und eine E-Mail vorbereite. Wenn ich aber unterwegs bin und sich spontan ein Gespräch ergibt, ist die App Gold wert.

Der Weg über das Online-Konto

Der klassische Weg ist der über die Website. Loggen Sie sich einfach wie gewohnt in Ihr American Express Online-Konto ein. Meistens springt Ihnen die Option „Freunde werben“ oder ein ähnlicher Button schon auf der Startseite direkt ins Auge. Manchmal versteckt sie sich auch im Hauptmenü.

Hier ist ein typischer Blick auf die Startseite nach dem Login, wo Sie normalerweise landen:

Sobald Sie auf den Werbe-Bereich geklickt haben, zeigt Ihnen Amex die aktuell gültige Prämie an und stellt Ihnen Ihren persönlichen Empfehlungslink zur Verfügung. Dieser Link ist das Herzstück des Ganzen, denn nur über ihn kann die Prämie Ihnen eindeutig zugeordnet werden.

Sie haben dann die Wahl: Entweder Sie lassen den Link direkt von Amex per E-Mail versenden oder Sie kopieren ihn in die Zwischenablage. Ich empfehle fast immer Letzteres. So behalten Sie die volle Kontrolle darüber, wie und mit welchem Begleittext Sie die Empfehlung aussprechen.

Mein Tipp aus der Praxis: Kopieren Sie den Link und legen Sie ihn sich griffbereit ab. Eine Notizen-App auf dem Handy oder ein Lesezeichen im Browser sind perfekt dafür. Wenn Sie dann im Gespräch mit einem Geschäftspartner sind und das Thema aufkommt, müssen Sie nicht erst umständlich nach dem Link suchen, sondern haben ihn sofort parat. Das wirkt souverän.

Den Link über die Amex App generieren

Noch schneller geht's oft über die mobile App. Wenn Sie unterwegs sind, ist das die mit Abstand bequemste Methode. Der Ablauf ist im Grunde derselbe wie am Desktop:

  • Amex App öffnen und einloggen.
  • Zum passenden Menüpunkt navigieren. Meistens findet sich das unter „Vorteile“ oder es gibt einen eigenen Reiter für „Empfehlen“.
  • Link erstellen lassen und dann einfach die „Teilen“-Funktion Ihres Smartphones nutzen.

So können Sie den Link direkt per WhatsApp, Signal, E-Mail oder einem anderen Messenger verschicken.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen beim Mittagessen mit einem anderen Selbstständigen und er klagt über umständliche Reisebuchungen oder fehlenden Lounge-Zugang. In genau diesem Moment können Sie ihm direkt den Link zuschicken. Diese Unmittelbarkeit ist nicht nur praktisch, sondern kommt auch viel authentischer und hilfsbereiter rüber.

Wie Sie Ihre Empfehlung authentisch formulieren

Einen Link einfach nur rüberzuschicken, funktioniert heutzutage selten. Was eine Weiterleitung in eine erfolgreiche Empfehlung verwandelt, ist die persönliche Note. Wenn Sie die American Express* Business Platinum weiterempfehlen, geht es vor allem darum, Ihre echten Erfahrungen zu teilen und den konkreten Nutzen für Ihr Gegenüber auf den Punkt zu bringen.

Niemand mag unpersönliche Massen-Mails. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, ehrlich zu erzählen, wie die Karte Ihnen im Geschäftsalltag geholfen hat. Das schafft sofort Vertrauen und ist überzeugender als jede noch so polierte Werbebotschaft.

Passen Sie Ihre Nachricht dem Kanal und der Person an

Natürlich sprechen Sie mit einem langjährigen Geschäftspartner anders als mit einem befreundeten Gründer. Der Ton Ihrer Nachricht sollte immer zur Beziehung und zum gewählten Kanal passen. Eine formelle E-Mail wirkt auf WhatsApp deplatziert, eine zu lockere Nachricht per LinkedIn kann unprofessionell rüberkommen.

Bevor wir zu den Textbeispielen kommen: Wo finden Sie überhaupt Ihren persönlichen Empfehlungslink? Die Wege sind zum Glück kurz und unkompliziert.

Grafik: 'Link finden?' mit Icons für Benutzerkonto (Desktop), Freunde werben (Pflanze) und Mobile App.

Egal ob am Desktop über Ihr Online-Konto oder schnell von unterwegs in der Amex App – der Link ist nur wenige Klicks entfernt.

Die Wahl des richtigen Kanals ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Empfehlung. Nicht jede Plattform eignet sich für jede Zielgruppe. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen schnellen Überblick, um die beste Wahl für Ihre Situation zu treffen.

Vergleich der Kommunikationskanäle für Empfehlungen

Diese Tabelle zeigt die Vor- und Nachteile verschiedener Kanäle für die Weiterempfehlung der Amex Business Platinum, um den besten Ansatz zu wählen.

Kanal Zielgruppe Tonfall Vorteile Mögliche Nachteile
E-Mail Geschäftskontakte, Partner, Kunden Professionell, persönlich Hohe Glaubwürdigkeit, Möglichkeit für detaillierte Erklärungen, nachverfolgbar Kann in der Flut von E-Mails untergehen, erfordert mehr Textaufwand
WhatsApp/Messenger Freunde, Familie, enge Kontakte Locker, direkt, informell Hohe Öffnungs- und Antwortrate, schnelle Kommunikation, ideal für kurze Nachfragen Kann als aufdringlich empfunden werden, wenn unpassend eingesetzt
LinkedIn Berufliches Netzwerk, Branchenkollegen Professionell, sachlich, netzwerkorientiert Große Reichweite, Positionierung als Experte, gut für das Ansprechen spezifischer Branchen Öffentliche Sichtbarkeit, weniger persönliche Ebene, Algorithmus entscheidet über Reichweite
Persönliches Gespräch Enge Geschäftspartner, Mentoren, Freunde Vertrauensvoll, situativ Höchste Überzeugungskraft, direkte Klärung von Fragen, sehr persönliche Ebene Nicht skalierbar, erfordert den richtigen Moment, keine direkte Klickmöglichkeit (Link muss nachgereicht werden)

Wie Sie sehen, hat jeder Kanal seine Stärken. Eine persönliche E-Mail an einen Geschäftskontakt ist oft wirkungsvoller als ein öffentlicher Post, während eine schnelle WhatsApp-Nachricht unter Freunden perfekt sein kann.

Konkrete Formulierungsbeispiele, die funktionieren

Damit Sie nicht bei null anfangen müssen, hier ein paar praxiserprobte Vorlagen. Passen Sie diese einfach an Ihre Situation und Ihren persönlichen Stil an.

Beispiel 1: Die professionelle E-Mail an einen Geschäftskontakt

  • Betreff: Kurze Frage zu Ihren Geschäftsreisen & eine Idee
  • Text: „Hallo [Name], ich musste neulich an unser Gespräch über [Thema, z. B. die vielen Flüge nach Asien] denken. Mir ist dabei meine Amex Business Platinum eingefallen, die mir da wirklich den Rücken freihält – vor allem durch den Priority Pass für die Flughafen-Lounges und das jährliche Reiseguthaben. Falls das für Sie auch interessant sein könnte, werfen Sie doch mal einen Blick darauf. Über diesen Link gibt es aktuell auch einen ziemlich guten Willkommensbonus: [Ihr Empfehlungslink]. Viele Grüße, [Ihr Name]“

Beispiel 2: Die lockere WhatsApp-Nachricht an einen Freund

  • Text: „Hey [Name], du hattest doch neulich erzählt, dass die Taxifahrten vom Flughafen immer so ins Geld gehen, oder? Ich nutze dafür immer mein Sixt-Guthaben von der Amex Business Platinum. Die Karte ist echt ein Segen für Selbstständige wie uns. Falls du mal schauen willst, hier ist mein Link, da bekommen wir beide was davon 😉 [Ihr Empfehlungslink]“

Beispiel 3: Der überzeugende Post auf LinkedIn

  • Text: „Als Unternehmer bin ich ständig auf der Suche nach Tools, die mir das Leben leichter machen. Ein echter Game-Changer war für mich die Amex Business Platinum. Allein der Lounge-Zugang ist Gold wert, aber auch die Guthaben (Dell, Sixt etc.) machen sich im Geschäftsalltag schnell bezahlt. Wer viel unterwegs ist oder einfach smarte Benefits sucht, sollte sie sich ansehen. Bei Interesse schicke ich gern mehr Infos oder meinen Empfehlungslink per PN. #AmexBusiness #Unternehmer #TravelPerks“

Der beste Tipp, den ich geben kann: Sprechen Sie ein konkretes Problem Ihres Kontakts an und positionieren Sie die Karte als die Lösung dafür. Gehen Sie auf die individuellen Bedürfnisse ein – für den Vielreisenden ist es der Lounge-Zugang, für den digitalen Nomaden sind es vielleicht die diversen Tech- und Reiseguthaben.

Die Attraktivität der Amex Business Platinum in Deutschland wird immer wieder durch extrem starke Bonusaktionen befeuert. Es gab bereits Aktionen, bei denen Neukunden bis zu 200.000 Membership Rewards Punkte als Willkommensbonus erhalten konnten – ein enormer Anreiz, der vor allem junge Unternehmer aus der Millennial- und Gen-Z-Generation anzieht. Mehr zu den Wachstumsstrategien von Amex finden Sie hier.

Die Spielregeln des Empfehlungsprogramms verstehen

Damit Ihre Empfehlung auch wirklich klappt und die Belohnung sicher auf Ihrem Konto landet, müssen Sie die Rahmenbedingungen des Programms kennen. Wenn Sie die American Express* Business Platinum weiterempfehlen, bewegen Sie sich in einem klar definierten System. Das „Kleingedruckte“ ist zum Glück ziemlich überschaubar, aber die zentralen Punkte sollte man wirklich im Kopf haben.

Zuerst einmal die Basics: Grundsätzlich kann jeder, der eine aktive American Express* Business Platinum Karte besitzt, am Empfehlungsprogramm teilnehmen. Aber wen genau dürfen Sie werben? Die Regel ist simpel: Ihr Link für die Business Platinum ist auch nur für jemanden gedacht, der eine Geschäftskarte beantragen kann – also Unternehmer, Geschäftsführer oder Selbstständige.

Möchten Sie hingegen einen Freund oder ein Familienmitglied für die Vorzüge von Amex begeistern, das aber keine Geschäftskarte benötigt, müssen Sie einen anderen Weg gehen. In diesem Fall bräuchten Sie den Empfehlungslink aus dem Programm Ihrer privaten Amex-Karte, sofern Sie eine haben. Die beiden Systeme sind strikt getrennt.

Wer zählt eigentlich als Neukunde?

Das ist einer der wichtigsten Punkte überhaupt, denn davon hängt der Erfolg Ihrer Empfehlung direkt ab. American Express* hat eine klare Definition: Als Neukunde gilt, wer in den letzten 18 Monaten nicht Hauptkarteninhaber einer deutschen American Express Karte war. Über diesen Punkt stolpern viele.

Natürlich muss die geworbene Person auch die übliche Bonitätsprüfung von Amex bestehen. Darauf haben Sie keinen Einfluss, aber es ist die Grundvoraussetzung, damit die Karte überhaupt ausgestellt wird und Sie Ihre Prämie erhalten.

Ein entscheidender Tipp aus der Praxis: Der Antrag muss unbedingt über Ihren persönlichen Empfehlungslink abgeschlossen werden. Wenn jemand den Prozess über Ihren Link beginnt, ihn aber unterbricht und später direkt über die Amex-Webseite neu startet, geht die Verknüpfung verloren – und damit auch Ihre Prämie.

Gibt es ein Limit für Prämien und was ist mit Steuern?

Ja, es gibt eine Obergrenze. American Express* setzt in der Regel ein jährliches Limit für die Membership Rewards Punkte, die Sie durch Empfehlungen sammeln können. Diese Grenze kann sich von Zeit zu Zeit ändern, deshalb lohnt sich immer ein kurzer Blick in die aktuellen Teilnahmebedingungen. Mehr zu den aktuellen Prämien und Limits finden Sie auch in unserem Beitrag zur American Express Platinum Aktion für Empfehlungen.

Und dann ist da noch die Steuerfrage. Müssen die Punkte als Einnahme versteuert werden? Das lässt sich leider nicht pauschal beantworten, da es stark von Ihrer persönlichen steuerlichen Situation abhängt. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist ein kurzes Gespräch mit Ihrem Steuerberater hier Gold wert.

Wer sich generell für die Funktionsweise solcher Programme interessiert, kann sich als Vergleich auch mal ein allgemeines Partnerprogramm ansehen. Das hilft dabei, die Strukturen besser zu verstehen und sicher durch den Prozess zu navigieren, ohne am Ende böse Überraschungen zu erleben.

Den Erfolg im Blick behalten: So tracken und optimieren Sie Ihre Empfehlungen

Der Empfehlungslink ist raus – und jetzt? Jetzt beginnt die spannende Phase, in der Sie sehen, ob Ihre Mühe Früchte trägt. American Express* macht es Ihnen zum Glück ziemlich einfach, den Überblick zu behalten.

Laptop und Smartphone zeigen Finanzdaten mit Diagrammen, daneben Notizbuch und Stift auf einem Holztisch. Overlay: 'Erfolg verfolgen'.

Loggen Sie sich einfach in Ihr Online-Konto ein und steuern Sie wieder den „Freunde werben“-Bereich an. Dort finden Sie eine Statusübersicht für jede einzelne Empfehlung. Ob der Antrag noch in Bearbeitung, bereits genehmigt oder vielleicht sogar abgelehnt wurde – hier sehen Sie es auf einen Blick.

Von der Weiterempfehlung zur Punktegutschrift

Die entscheidende Frage ist natürlich: Wann landen die Punkte endlich auf meinem Konto? Das hängt von ein paar Dingen ab. Zuerst muss der Geworbene den Kartenantrag vollständig durchlaufen und die übliche Bonitätsprüfung bestehen. Sobald Amex grünes Licht gibt und die Karte ausstellt, wird auch die Prämiengutschrift für Sie angestoßen.

Aus Erfahrung kann man sagen, dass die Membership Rewards Punkte meistens innerhalb von acht bis zwölf Wochen nach Genehmigung gutgeschrieben werden. Manchmal klappt es auch schneller, aber dieser Zeitraum ist ein realistischer Anhaltspunkt, mit dem Sie planen können.

Wie Sie Ihre Erfolgsquote in die Höhe schrauben

Einfach nur einen Link zu verschicken, ist oft nur die halbe Miete. Um die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Vermittlung zu erhöhen, hilft ein wenig strategisches Vorgehen.

  • Timing ist alles: Der beste Moment für Ihren Vorschlag ist, wenn er wirklich passt. Plant Ihr Geschäftspartner eine größere Anschaffung, steht eine wichtige Dienstreise an oder wird gerade expandiert? Genau dann sind die Vorteile der Karte am relevantesten.
  • Taktvoll nachhaken: Wenn Sie eine Weile nichts hören, ist eine freundliche, unaufdringliche Nachfrage völlig okay. Eine kurze Nachricht wie: „Hey, hattest du schon Zeit, dir die Amex-Karte mal anzusehen? Falls du Fragen hast, melde dich einfach!“ wirkt hilfsbereit und nicht aufdringlich.

Der größte Hebel für den Erfolg ist, den konkreten Nutzen auf den Punkt zu bringen. Statt nur von „vielen Vorteilen“ zu schwärmen, werden Sie spezifisch: „Mit dem Reiseguthaben könntest du direkt deinen nächsten Flug nach London bezahlen.“ Das macht den Wert sofort greifbar.

Um aus Ihren Empfehlungen das Maximum herauszuholen, sollten Sie verstehen, was funktioniert und was nicht. Wer analysiert, warum ein Kontakt zusagt oder zögert, kann seine Vorgehensweise stetig verbessern. Wenn Sie tiefer in dieses Thema eintauchen wollen, finden Sie hier wertvolle Tipps, mit denen Sie Ihre Conversion Rate optimieren können.

Was Ihre gesammelten Punkte wirklich wert sind

Am Ende des Tages geht es darum, die gesammelten Punkte für sich zu nutzen. Jede erfolgreiche Empfehlung bringt Sie Ihren eigenen Zielen ein Stück näher – sei es das Upgrade in die Business Class, die kostenlose Übernachtung im Luxushotel oder andere wertvolle Prämien.

Die Attraktivität der Karte steigt stetig, auch weil die Akzeptanz in Deutschland immer besser wird. Weltweit gibt es bereits über 160 Millionen Akzeptanzstellen, und allein in Deutschland wuchs die Zahl der Händler in einem der letzten Jahre um beachtliche 12 %.

Jede erfolgreiche Empfehlung ist also nicht nur eine Belohnung, sondern auch ein Investment in Ihr eigenes Geschäfts- und Reiseerlebnis.

Was Sie sonst noch zur Kartenempfehlung wissen sollten

Beim Weiterempfehlen der American Express* Business Platinum kommen in der Praxis immer wieder die gleichen Fragen auf. Damit Sie für sich und die Person, der Sie die Karte empfehlen, bestens vorbereitet sind, habe ich hier die häufigsten Punkte kurz und bündig zusammengefasst.

Betrachten Sie diesen Abschnitt als Ihr schnelles Nachschlagewerk. Er klärt die kleinen, aber wichtigen Details, die den Unterschied zwischen einer erfolgreichen Empfehlung und unnötigen Rückfragen ausmachen.

Kann ich die Business Platinum an eine Privatperson empfehlen?

Eine sehr berechtigte Frage, die immer wieder gestellt wird. Die Antwort ist allerdings ein klares Nein. Der Empfehlungslink für die Business Platinum ist ausschließlich für Personen gedacht, die auch eine Geschäftskreditkarte beantragen können – also Unternehmer, Geschäftsführer, Freiberufler oder Selbstständige.

Möchten Sie hingegen einem Freund oder Familienmitglied die Vorteile von Amex für den privaten Gebrauch ans Herz legen? Dann müssen Sie dafür den Empfehlungslink aus dem Online-Konto Ihrer privaten American Express* Karte verwenden, sofern Sie eine besitzen. Die Systeme für Geschäfts- und Privatkunden sind hier komplett getrennt.

Was mache ich, wenn mein Empfehlungslink nicht funktioniert?

Keine Panik, das Problem lässt sich meist schnell beheben. Der häufigste Fehler ist tatsächlich ein ganz simpler: Prüfen Sie, ob Sie den Link wirklich vollständig und ohne zusätzliche Leerzeichen am Anfang oder Ende kopiert haben. Oft ist es nur ein kleines Versehen beim Markieren und Einfügen.

Sollte der Link dennoch streiken, versuchen Sie es mit diesen Schritten:

  • Link neu erstellen: Loggen Sie sich einfach einmal aus Ihrem Amex-Konto aus und wieder ein. Generieren Sie den Empfehlungslink danach noch einmal komplett neu.
  • Browser-Daten löschen: Manchmal blockieren veraltete Daten im Browser (Cookies oder Cache) die korrekte Weiterleitung.
  • Support kontaktieren: Wenn gar nichts hilft, ist der American Express Kundenservice Ihre beste Anlaufstelle. Die Mitarbeiter dort kennen solche Fälle und können das Problem meist schnell auf ihrer Seite identifizieren.

Ein Tipp aus der Praxis: Erinnern Sie die Person, der Sie den Link schicken, kurz daran, eventuell aktive Werbeblocker für den Moment zu deaktivieren. Diese können die Weiterleitung über den Empfehlungslink manchmal stören und so die Zuordnung verhindern.

Ist die Höhe der Prämie immer gleich?

Nein, die Höhe der Prämie, die Sie für eine erfolgreiche Empfehlung erhalten, ist nicht in Stein gemeißelt. Der entscheidende Faktor ist, welche Karte der Geworbene am Ende über Ihren Link abschließt. Wenn Sie als Inhaber einer Business Platinum zum Beispiel die Business Gold Card empfehlen, die eine geringere Jahresgebühr hat, fällt Ihre Gutschrift an Membership Rewards Punkten in der Regel auch niedriger aus.

Das Gute daran: American Express spielt hier mit offenen Karten. Bevor Sie den Empfehlungslink überhaupt erstellen, wird Ihnen im Portal immer ganz genau angezeigt, wie viele Punkte Sie für die Empfehlung der jeweiligen Karte bekommen. Sie wissen also immer im Voraus, woran Sie sind.

Erhalte ich die Prämie auch, wenn der Antrag erst später erfolgt?

Ja, das ist normalerweise kein Problem. Sobald jemand auf Ihren Empfehlungslink klickt, wird im Browser dieser Person ein Cookie gespeichert. Dieser Cookie sorgt dafür, dass die Empfehlung Ihnen auch dann noch korrekt zugeordnet wird, wenn der Kartenantrag nicht sofort, sondern erst einige Tage oder sogar Wochen später abgeschlossen wird.

Entscheidend ist dabei nur ein Punkt: Der Geworbene darf in der Zwischenzeit keinen Empfehlungslink von jemand anderem anklicken. In der Regel überschreibt nämlich der zuletzt genutzte Link den vorherigen Cookie.


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