Überweisung auf Miles and More Kreditkarte – Anleitung und Sicherheit
Möchten Sie Ihr Miles & More Kreditkartenkonto aktiv verwalten und nicht einfach nur auf die monatliche Lastschrift warten? Eine manuelle Überweisung ist dafür der direkteste Weg. So behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Finanzen, können proaktiv Geld einzahlen und beispielsweise hohe Sollzinsen umgehen oder Ihren Verfügungsrahmen für größere Anschaffungen aufstocken.
Warum es sich lohnt, selbst auf die Miles & More Kreditkarte zu überweisen

Klar, die automatische Lastschrift ist bequem. Doch es gibt viele gute Gründe, warum eine manuelle Überweisung manchmal die klügere Wahl ist. Sie gewinnen dadurch eine Flexibilität, die Ihnen in bestimmten Situationen einen echten finanziellen Vorteil verschaffen kann.
Die Miles & More Kreditkarte ist nicht irgendeine Nischenkarte – sie ist bei rund 1,4 Millionen Menschen allein im deutschsprachigen Raum im Einsatz. Diese enorme Nutzerbasis zeigt, wie wichtig flexible und verständliche Zahlungsoptionen sind. Wer mehr über die Hintergründe erfahren will, findet interessante Zahlen und Fakten zu Miles & More auf meilenoptimieren.com.
Wann eine manuelle Einzahlung die beste Strategie ist
Eine Überweisung ist oft mehr als nur eine Alternative zur Lastschrift; sie ist eine bewusste finanzielle Entscheidung. Hier sind ein paar typische Situationen aus der Praxis, in denen Sie das Zepter selbst in die Hand nehmen sollten:
- Sollzinsen clever vermeiden: Wer die Teilzahlungsfunktion nutzt, kennt die oft saftigen Zinsen. Überweisen Sie den offenen Betrag einfach vor dem Abrechnungsstichtag selbst. So sparen Sie sich unnötige Kosten.
- Schnell den Verfügungsrahmen erhöhen: Sie planen eine größere Anschaffung, aber das Limit reicht nicht ganz? Eine Einzahlung im Voraus schafft sofort mehr finanziellen Spielraum. Ganz ohne Anruf bei der Bank.
- Schulden flexibel abbauen: Sie müssen nicht auf die automatische Abbuchung eines festen Betrags warten. Mit einer manuellen Überweisung können Sie jederzeit beliebige Teilbeträge einzahlen und Ihre Verbindlichkeiten so managen, wie es gerade passt.
- Kontrolle bei schwankendem Einkommen: Gerade für Freiberufler oder Selbstständige ist diese Methode Gold wert. Sie behalten die volle Kontrolle und können Zahlungen dann leisten, wenn das Geld auch wirklich da ist.
Aus der Praxis ein Tipp: Planen Sie immer einen Puffer ein. Eine normale SEPA-Überweisung kann schon mal ein bis zwei Bankarbeitstage in Anspruch nehmen. Um auf Nummer sicher zu gehen und keine Verzugszinsen zu riskieren, sollten Sie das Geld einige Tage vor Fälligkeit der Abrechnung auf den Weg schicken.
Die Überweisung auf die Miles & More Kreditkarte gibt Ihnen also ein gutes Stück Autonomie zurück. Anstatt nur passiv auf die Abbuchung zu warten, gestalten Sie den Ausgleich Ihres Kontos aktiv und passen ihn an Ihre persönliche Finanzlage an.
Zahlungsmethoden für Ihre Kreditkartenabrechnung im Überblick
Ein schneller Vergleich der gängigsten Methoden, damit Sie die beste Option für den Ausgleich Ihrer Miles & More Kreditkarte finden.
| Zahlungsmethode | Kontrolle & Flexibilität | Automatisierungsgrad | Ideal für |
|---|---|---|---|
| Manuelle Überweisung | Sehr hoch – Sie bestimmen Betrag und Zeitpunkt. | Gering – Jede Zahlung muss aktiv getätigt werden. | Spontane Einzahlungen, Erhöhung des Limits, Vermeidung von Zinsen. |
| SEPA-Lastschrift | Gering – Betrag und Datum sind meist festgelegt. | Sehr hoch – Läuft nach einmaliger Einrichtung automatisch. | Den bequemen Standardausgleich ohne manuellen Aufwand. |
| Online-Banking-Portal | Hoch – Direkte Zahlung über das Kartenkonto möglich. | Mittel – Login erforderlich, aber oft sofortige Buchung. | Schnelle Zahlungen, wenn es auf sofortige Verfügbarkeit ankommt. |
Am Ende kommt es darauf an, was Ihnen wichtig ist: maximale Kontrolle oder maximaler Komfort. Mit der manuellen Überweisung haben Sie alle Fäden in der Hand.
Die richtigen Bankdaten für Ihre Einzahlung finden
Damit Ihr Geld auch wirklich auf Ihrem Miles & More Kreditkartenkonto landet, müssen die Überweisungsdaten sitzen. Das ist ein bisschen wie beim Briefversand: Stimmt die Adresse nicht, kommt die Sendung zurück. Glücklicherweise macht es Ihnen die DKB recht einfach, alle nötigen Infos zu finden.
Entscheidend sind am Ende zwei Dinge: die IBAN des Kartenkontos und der passende Verwendungszweck. Wenn hier etwas schiefläuft, kann es zu nervigen Rückbuchungen oder Verzögerungen kommen – besonders ärgerlich, wenn der Fälligkeitstermin naht.
Wo Sie die IBAN finden
Ganz wichtig vorab: Die IBAN Ihres Kreditkartenkontos ist eine andere als die Ihres Girokontos bei der DKB, falls Sie eins haben. Verwechseln Sie die also nicht. Die korrekte IBAN für Einzahlungen auf die Karte finden Sie an diesen drei Stellen:
- Auf der monatlichen Kreditkartenabrechnung: Das ist die sicherste Quelle. Hier stehen die Bankverbindung und der Verwendungszweck schwarz auf weiß.
- Im Online-Banking: Nach dem Login zum Kartenkonto finden Sie die IBAN meist in den Kontodetails oder in einem Bereich, der „Einzahlung“ oder „Überweisung“ heißt.
- In der Miles & More App: Auch mobil kommen Sie ran. Schauen Sie einfach in den Kartendetails nach, dort sollten die Infos hinterlegt sein.
Mein Tipp aus Erfahrung: Lieber einmal zu viel als zu wenig prüfen. Ein kleiner Zahlendreher bei der IBAN reicht schon aus, um den ganzen Prozess unnötig in die Länge zu ziehen.
Der entscheidende Verwendungszweck: Ihre Kartennummer
Fast noch wichtiger als die IBAN ist der Verwendungszweck. Ohne die richtige Angabe kann die Bank Ihre Zahlung nicht zuordnen. Es ist der Code, der Ihr Geld zielsicher auf Ihr Konto leitet.
Ganz wichtig: In das Feld für den Verwendungszweck gehört nur und ausschließlich Ihre 16-stellige Kreditkartennummer. Schreiben Sie nichts anderes dazu – keinen Text wie „Rechnungsausgleich“, nicht Ihren Namen, einfach gar nichts. Solche Zusätze können die automatische Verarbeitung stören.
Stellen Sie es sich so vor: Bei der Bank gehen jeden Tag Tausende Zahlungen ein. Ihre Kartennummer ist der einzige Schlüssel, der Ihre Überweisung eindeutig identifiziert.
Der sichere Umgang mit Bankdaten ist übrigens eine Fähigkeit, die einem immer wieder nützt. Ob es nun um die Miles & More Karte geht oder darum, für eine große Reise ein australisches Bankkonto eröffnen zu wollen – die Sorgfalt bei den Details erspart einem später eine Menge Kopfzerbrechen.
So klappt die Überweisung auf Ihr Kreditkartenkonto
Sobald Sie alle Kontodaten parat haben, ist die Überweisung auf Ihre Miles & More Kreditkarte eigentlich ganz unkompliziert. Im Grunde ist es nichts anderes als eine normale SEPA-Überweisung, die Sie direkt aus dem Online-Banking Ihres Girokontos starten.
Loggen Sie sich einfach wie gewohnt in Ihr Bankkonto ein und rufen Sie die Überweisungsmaske auf. Jetzt geht es darum, die zuvor herausgesuchten Daten exakt zu übertragen. Der Ablauf ist dabei bei fast jeder Bank gleich – egal, ob Sie Ihr Konto bei der Sparkasse, der Commerzbank oder einer reinen Online-Bank haben.
Die Überweisungsmaske korrekt ausfüllen
Stellen wir uns ein typisches Szenario vor: Sie wollen für den nächsten Urlaub den Verfügungsrahmen Ihrer Karte schnell um 500 € aufstocken. So füllen Sie die Überweisung aus:
- Empfänger: Hier tragen Sie DKB AG oder Deutsche Kreditbank AG ein. Das ist die Bank, die hinter den Miles & More Karten steht.
- IBAN: An dieser Stelle kommt die IBAN Ihres persönlichen Kreditkartenkontos rein. Nehmen Sie die, die Sie von der Abrechnung oder aus dem Online-Portal haben.
- Betrag: In unserem Beispiel wären das 500,00 EUR.
- Verwendungszweck: Das ist der entscheidende Punkt! Tragen Sie hier ausschließlich Ihre 16-stellige Kreditkartennummer ein. Keine Leerzeichen, keine zusätzlichen Wörter wie „Ausgleich“ oder „Überweisung“. Nur die Nummer.
Diese Grafik fasst noch einmal zusammen, wo Sie die nötigen Bankdaten schnell und verlässlich finden.

Wie Sie sehen, sind die monatliche Abrechnung, das Online-Kartenkonto und auch die App sichere Quellen für die korrekten Daten.
Wie lange dauert es und was sollte man beachten?
Nachdem Sie die Überweisung per TAN bestätigt haben, ist etwas Geduld gefragt. In der Regel dauert es ein bis zwei Bankarbeitstage, bis das Geld auf Ihrem Kreditkartenkonto ankommt und Ihr Verfügungsrahmen sich erhöht. Echtzeit-Überweisungen sind für diesen Zweck meist nicht vorgesehen.
Mein Praxistipp: Richten Sie sich einen Dauerauftrag ein. Wenn Sie ohnehin jeden Monat einen festen Betrag überweisen, um die Abrechnung auszugleichen, nimmt Ihnen das die Arbeit ab. Sie behalten die Kontrolle, aber vergessen keine Zahlung.
Die richtige Vorgehensweise ist entscheidend, damit Ihre Zahlung schnell und ohne Umwege ankommt. Das gilt übrigens nicht nur für Bankgeschäfte, sondern für fast alle Finanztransaktionen, wie auch allgemeine Richtlinien für den Geldtransfer zeigen. Wenn Sie die Vorgaben – insbesondere beim Verwendungszweck – genau befolgen, vermeiden Sie Verzögerungen und stellen sicher, dass Ihr Geld sofort richtig zugeordnet wird.
Häufige Fehler bei der Überweisung vermeiden – und was dann zu tun ist

Auch bei der größten Sorgfalt kann bei einer Überweisung mal was danebengehen. Ein kleiner Zahlendreher in der IBAN, ein Tippfehler im Verwendungszweck – und schon ist die Zahlung auf dem Weg ins Ungewisse. Aber keine Panik, die meisten dieser kleinen Pannen lassen sich unkompliziert aus der Welt schaffen.
Haben Sie gemerkt, dass die IBAN nicht stimmt? Dann heißt es schnell sein. Kontaktieren Sie am besten sofort Ihre Hausbank. Mit etwas Glück lässt sich die Zahlung noch aufhalten, bevor sie endgültig verbucht wird. Sollte die falsche IBAN gar nicht existieren, kommt das Geld ohnehin automatisch zurück. Das kann aber ein paar Tage dauern.
Wenn der Verwendungszweck nicht passt
Viel häufiger passiert es, dass sich im Verwendungszweck der Fehlerteufel einschleicht. Wenn dort nicht Ihre 16-stellige Kreditkartennummer steht, kann die DKB als herausgebende Bank die Zahlung nicht automatisch Ihrem Konto zuordnen.
Und dann?
- Die Bank prüft von Hand: Zuerst versucht ein Mitarbeiter, die Zahlung manuell zuzuordnen. Das kostet natürlich Zeit und verzögert die Gutschrift.
- Das Geld kommt zurück: Wenn eine Zuordnung unmöglich ist, wird der Betrag einfach an Ihr Girokonto zurücküberwiesen.
- Was Sie tun sollten: Warten Sie am besten ein paar Werktage. Taucht das Geld weder auf dem Kreditkartenkonto noch auf Ihrem Girokonto auf, rufen Sie beim Miles & More Kartenservice an. Halten Sie dafür die Überweisungsdetails bereit.
Tipp aus der Praxis: Bewahren Sie den Überweisungsbeleg – egal ob digital oder in Papierform – immer so lange auf, bis der Betrag auf Ihrer Kreditkartenabrechnung verbucht ist. So haben Sie bei Nachfragen sofort alle Daten parat und ersparen sich langes Suchen.
Die Folgen von verspäteten Zahlungen
Eine fehlgeschlagene oder verspätete Zahlung ist nicht nur nervig, sie kann auch richtig ins Geld gehen. Sobald der Fälligkeitstermin überschritten ist, fallen Sollzinsen auf den offenen Saldo an. Diese sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Bei der Gold-Kreditkarte liegt der effektive Jahreszins für die Teilzahlungsfunktion beispielsweise bei 15,10 %. Das läppert sich schnell. Um unnötige Kosten zu vermeiden, ist eine pünktliche und korrekte Überweisung das A und O. Wer wiederholt zu spät zahlt, riskiert auf lange Sicht sogar einen negativen Schufa-Eintrag.
Smarte Alternativen zur manuellen Überweisung
Eine Überweisung auf die Miles & More Kreditkarte von Hand zu machen, gibt Ihnen zwar die volle Kontrolle, aber mal ehrlich: Es ist nicht gerade der bequemste Weg. Wer es sich einfacher machen will, greift am besten zum SEPA-Lastschriftmandat. Das ist die absolute Komfortlösung. Einmal eingerichtet, wird die Kreditkartenrechnung jeden Monat pünktlich und vollautomatisch beglichen.
Dabei haben Sie die Wahl zwischen zwei Wegen:
- Vollzahlung: Der gesamte offene Rechnungsbetrag wird zum Stichtag von Ihrem Girokonto abgebucht. Das ist der Klassiker – die „Sorglos-Variante“, mit der Sie Zinsen von vornherein vermeiden.
- Teilzahlung: Hier wird nur ein vereinbarter Prozentsatz oder ein Mindestbetrag eingezogen. Das verschafft Ihnen zwar kurzfristig mehr finanziellen Spielraum, aber Vorsicht: Auf den verbleibenden Saldo fallen Sollzinsen an, was schnell teuer werden kann.
Beide Optionen lassen sich ganz unkompliziert im Online-Kartenkonto einrichten oder anpassen. Einmal aktiviert, müssen Sie sich um nichts mehr kümmern.
Wie machen es die anderen?
Ein kurzer Blick über den Tellerrand zeigt, dass Anbieter wie American Express hier oft schon einen Schritt weiter sind. Dort ist es häufig möglich, eine Zahlung direkt aus dem Online-Konto oder der App anzustoßen – ganz ohne den Umweg über das eigene Online-Banking. Das ist natürlich ein deutliches Plus an Komfort.
Man merkt, dass hier bei Miles & More noch Luft nach oben ist. Aber es tut sich was: Mit dem Wechsel der Miles & More Kreditkarte zur Deutschen Bank ab dem 1. Januar 2026 sollen auch neue digitale Services kommen. Geplant ist unter anderem eine modernere Verwaltung direkt in der Miles & More App. Mehr Infos zu den Plänen finden Sie auf der offiziellen Webseite zur Zukunft der Miles & More Kreditkarte.
Eine automatische Zahlung per Lastschrift reduziert nicht nur den Aufwand, sondern eliminiert auch die Gefahr, eine Frist zu verpassen und unnötige Gebühren zu zahlen. Gerade für Leute, die konsequent mit ihrer Kreditkarte Punkte sammeln, ist das Gold wert. So wächst das Meilenkonto ganz entspannt im Hintergrund, ohne dass man ständig an Rechnungen denken muss.
Ihre dringendsten Fragen – schnell beantwortet
Hier habe ich die Antworten auf die häufigsten Fragen zusammengestellt, die mir immer wieder zur Überweisung auf die Miles & More Kreditkarte begegnen. Betrachten Sie es als eine kleine Checkliste, um typische Fallstricke zu vermeiden und letzte Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen.
Manchmal sind es ja genau diese kleinen Details, die am Ende den Unterschied machen.
Kann ich Geld auf die Karte überweisen, um ein Guthaben aufzubauen?
Ja, das geht absolut und ist in manchen Situationen sogar ein richtig cleverer Schachzug. Stellen Sie sich vor, Sie planen eine größere Anschaffung, die Ihren normalen Verfügungsrahmen übersteigen würde. Indem Sie vorab Geld auf das Kartenkonto überweisen, schaffen Sie sich ein Guthaben.
Dieses Guthaben erhöht dann ganz einfach Ihren temporären Verfügungsrahmen. So können Sie die Anschaffung tätigen, ohne erst den Kundenservice kontaktieren zu müssen. Das Guthaben wird dann mit Ihren nächsten Ausgaben verrechnet – super flexibel.
Was passiert mit meinen Meilen, wenn eine Überweisung zurückgebucht wird?
Erstmal durchatmen: Eine Rückbuchung, zum Beispiel weil der Verwendungszweck falsch war, hat keinerlei Einfluss auf Ihr Meilenkonto. Sie sammeln Meilen ja durch Ihre Kartenumsätze, also durch das Bezahlen mit der Karte, nicht durch Einzahlungen.
Ihre mühsam gesammelten Meilen sind bei einer fehlgeschlagenen Überweisung also absolut sicher. Der einzige Haken ist die Verzögerung beim Ausgleich Ihrer Abrechnung, was unnötige Sollzinsen verursachen kann. Wenn Sie sich generell Gedanken machen, wie lange Ihre Meilen gültig sind, finden Sie in unserem Artikel ausführliche Informationen dazu, wann Miles & More Meilen verfallen.
Gibt es eine schnellere Methode als die SEPA-Überweisung?
Leider nicht. Die klassische SEPA-Überweisung ist und bleibt der Standardweg für manuelle Einzahlungen. Die Gutschrift dauert in der Regel ein bis zwei Werktage. Eine Echtzeit-Überweisung, wie man sie vom Girokonto kennt, wird für das Kreditkartenkonto der Miles & More Karte momentan nicht unterstützt.
Wenn es also wirklich mal brennt, hilft nur vorausschauende Planung. Hier zwei bewährte Tipps aus der Praxis:
- Frühzeitig überweisen: Geben Sie die Überweisung am besten schon drei bis vier Tage vor Fälligkeit der Abrechnung in Auftrag, um auf der sicheren Seite zu sein.
- Lastschrift nutzen: Wenn Pünktlichkeit für Sie alles ist, dann ist das SEPA-Lastschriftmandat die zuverlässigste Option, auch wenn sie etwas weniger flexibel ist.
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis aus Erfahrung: Behalten Sie immer die Bankarbeitstage im Auge. Eine Überweisung, die Sie am späten Freitagnachmittag losschicken, wird in der Regel erst am folgenden Dienstag auf Ihrem Kartenkonto verbucht.
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