Payback Punkte zu Miles and More transferieren Ein Guide für maximale Meilen
Stellen Sie sich mal vor, Ihre wöchentlichen Einkäufe im Supermarkt oder das Tanken nebenbei ebnen Ihnen den Weg in die Business Class. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es aber nicht. Genau das wird möglich, wenn Sie Ihre Payback Punkte zu Miles & More transferieren. Der Standardweg ist denkbar einfach: Ein Punkt wird zu einer Meile. Aber da geht noch deutlich mehr.
Der strategische Kniff: Warum Sie nie 1:1 tauschen sollten

Die wahre Magie beim Transfer Ihrer Payback Punkte zu Miles & More liegt nicht im direkten 1:1-Tausch. Das wäre fast schon verschenktes Potenzial. Der Trick, den erfahrene Sammler nutzen, ist das gezielte Warten auf die richtigen Bonusaktionen. Diese gibt es meist zweimal im Jahr, und dann winken satte 25 % oder sogar 30 % Bonus auf Ihre transferierten Punkte.
Wer das Ganze dann noch mit der richtigen Kreditkarte, etwa einer American Express Platinum, kombiniert, schafft sich ein unglaublich schlagkräftiges Werkzeug für luxuriöse Reiseerlebnisse. Geduld und das richtige Timing sind hier wirklich alles.
Warum ist das so ein guter Deal?
Rechnen wir es mal durch: Ein Payback-Punkt hat an der Supermarktkasse einen Gegenwert von genau einem Cent. Eine Miles & More Meile hingegen kann, wenn Sie sie geschickt für einen Business- oder First-Class-Flug einsetzen, einen Wert von drei, fünf oder in manchen Fällen sogar bis zu zehn Cent erreichen. Ihre Kaufkraft wird also mindestens verdreifacht.
So verwandeln Sie ganz alltägliche Ausgaben in eine wertvolle Währung für Reisen, die Sie sich sonst vielleicht nicht gegönnt hätten.
- Enorme Wertsteigerung: Statt 1 Cent pro Punkt holen Sie ein Vielfaches heraus.
- Zugang zu Premium-Reisen: Die gesammelten Meilen sind Ihr Ticket für Upgrades oder komplette Prämienflüge in den vorderen Reihen des Flugzeugs.
- Flexibilität: Die Meilen sind nicht nur bei Lufthansa, sondern bei allen Partnern der Star Alliance einlösbar. Das eröffnet Ihnen ein riesiges Streckennetz.
Ein Beispiel aus der Praxis
Nehmen wir an, Sie haben über das Jahr fleißig 100.000 Payback Punkte gesammelt. Lösen Sie diese direkt beim Einkaufen ein, sparen Sie genau 1.000 €. Nicht schlecht, aber es geht besser.
Warten Sie auf eine der typischen 25 % Bonusaktionen und transferieren Ihre Punkte dann zu Miles & More. Statt 100.000 Meilen landen plötzlich 125.000 Meilen auf Ihrem Konto. Das ist bereits die Größenordnung für ein Lufthansa Meilenschnäppchen in der Business Class nach Nordamerika. Ein solches Ticket würde regulär gekauft schnell 3.000 € oder mehr kosten. Sie haben den Wert Ihrer Punkte also effektiv verdreifacht.
Die folgende Tabelle verdeutlicht, welchen Unterschied so ein Bonus ausmacht.
Wertsteigerung durch einen 25% Transferbonus
Diese Tabelle zeigt, wie ein typischer 25% Transferbonus Ihre Payback Punkte in wertvollere Miles & More Meilen verwandelt.
| Payback Punkte | Standard-Meilen (1:1) | Meilen mit 25% Bonus | Zusätzliche Meilen |
|---|---|---|---|
| 2.000 | 2.000 | 2.500 | 500 |
| 10.000 | 10.000 | 12.500 | 2.500 |
| 50.000 | 50.000 | 62.500 | 12.500 |
| 100.000 | 100.000 | 125.000 | 25.000 |
Die Zahlen sprechen für sich: Allein durch das richtige Timing sichern Sie sich Tausende von zusätzlichen Meilen.
Der Schlüssel zum Erfolg ist nicht das Sammeln allein, sondern der strategische Transfer zum richtigen Zeitpunkt. Wer einfach 1:1 umwandelt, lässt bares Geld auf der Straße liegen.
Dieser Guide ist Ihre Schritt-für-Schritt-Anleitung, um mit minimalem Aufwand das absolute Maximum aus Ihren Punkten herauszuholen. Mit der richtigen Taktik wird das Punktesammeln zur cleveren Investition in Ihr nächstes großes Reiseabenteuer.
Der richtige Zeitpunkt: Wann lohnt sich der Transfer wirklich?
Wer Payback-Punkte sammelt, um sie für Miles & More Meilen einzusetzen, steht oft vor einer entscheidenden Frage: Wann ist der beste Moment für die Umwandlung? Die Antwort ist überraschend einfach, aber extrem wichtig: fast nie sofort.
Viele machen den Fehler, ihre Punkte direkt nach dem Einkauf im Verhältnis 1:1 zu transferieren. Das fühlt sich zwar produktiv an, ist aber der denkbar schlechteste Weg. Wer das Maximum aus seinen Punkten herausholen will, braucht vor allem eines: Geduld. Die wahre Kunst liegt darin, die Punkte über Monate hinweg anzuhäufen und auf die perfekte Gelegenheit zu warten.
Bonusaktionen sind der Schlüssel zum Erfolg
Diese perfekte Gelegenheit kommt in Form von Transferbonus-Aktionen. Payback und Miles & More bieten diese in der Regel zweimal im Jahr an – oft im Frühling und dann wieder im Spätsommer oder Herbst. Während dieser Zeiträume gibt es für die Umwandlung einen saftigen Bonus obendrauf.
In der Vergangenheit haben wir Aktionen mit 20 %, 25 % und in ganz seltenen Fällen sogar 30 % extra Meilen gesehen. Die goldene Regel unter Meilensammlern lautet: Ab 25 % Bonus wird es richtig interessant. Das ist der Moment, in dem man ohne zu zögern zuschlagen sollte. Ein solcher Bonus macht aus Ihren hart verdienten Punkten eine weitaus wertvollere Währung für den nächsten Prämienflug. Einen guten Überblick über vergangene Aktionen und die Mechanismen dahinter gibt auch dieses Video über Payback und Miles & More.
Beachten Sie aber das Kleingedruckte: Während ein normaler Transfer oft schon ab mickrigen 200 Payback-Punkten möglich ist, setzen die Bonusaktionen meist eine höhere Hürde an. In der Regel müssen Sie mindestens 4.000 Punkte auf einmal umwandeln, um vom Bonus zu profitieren.
Ihre Strategie für den maximalen Meilengewinn
Wie geht man also am schlausten vor? Statt Punkte nach jedem Einkauf kleckerweise zu verschieben, braucht es eine disziplinierte Sammelstrategie.
- Punkte anhäufen: Sammeln Sie Ihre Punkte konsequent auf dem Payback-Konto. Setzen Sie sich ein Ziel, zum Beispiel 50.000 oder 100.000 Punkte, und widerstehen Sie der Versuchung, sie für etwas anderes auszugeben.
- Aktionen im Blick behalten: Am einfachsten geht das, wenn Sie die Newsletter von Payback und Miles & More abonniert haben. So erfahren Sie meist als Erster, wenn eine neue Aktion startet.
- Im richtigen Moment zuschlagen: Sobald eine Aktion mit mindestens 25 % Bonus online geht, ist Ihre Zeit gekommen. Übertragen Sie dann die gesamte angesparte Summe auf einen Schlag.
Machen wir ein kurzes Rechenbeispiel: Sie haben über das Jahr 80.000 Payback-Punkte gesammelt. Ein normaler Transfer würde Ihnen 80.000 Meilen bringen – nicht schlecht. Warten Sie aber auf eine 25 %-Aktion, landen stattdessen 100.000 Meilen auf Ihrem Konto. Das sind 20.000 Meilen extra, quasi geschenkt! Damit ist oft schon ein Business-Class-Meilenschnäppchen innerhalb Europas drin. Sie haben den Wert Ihrer Punkte also allein durch cleveres Timing massiv gesteigert.
Der häufigste und teuerste Fehler ist Ungeduld. Jeder Punkt, der außerhalb einer Bonusaktion den Weg zu Miles & More findet, ist ein verschenktes Potenzial.
Ein letzter, aber entscheidender Punkt, der oft für Ärger sorgt: die Namensgleichheit. Der Vor- und Nachname auf Ihrem Payback-Konto muss exakt mit dem auf Ihrem Miles & More-Konto übereinstimmen. Schon kleinste Abweichungen, wie ein fehlender Zweitname oder ein Tippfehler, können den Transfer blockieren. Prüfen Sie das unbedingt, bevor Sie die Umwandlung starten. Das erspart Ihnen unnötige Verzögerungen und Frust. Normalerweise ist die Gutschrift eine Sache von Minuten, bei sehr großen Punktemengen kann es aber mal zu einer kurzen manuellen Prüfung kommen.
So klappt der Transfer in der Praxis
Okay, die Theorie zum perfekten Timing sitzt. Jetzt geht’s ans Eingemachte: die eigentliche Umwandlung Ihrer Payback-Punkte in Miles & More Meilen. Keine Sorge, der ganze Prozess ist wirklich unkompliziert und mit ein paar Klicks erledigt. Wichtig ist nur, dass man die Reihenfolge kennt, um die typischen kleinen Stolpersteine zu vermeiden.

Bevor irgendetwas passiert, müssen Ihre beiden Konten miteinander „sprechen“ können. Das heißt, Sie müssen sie einmalig verknüpfen. Ohne diese Verbindung weiß Payback schlicht nicht, wohin mit den Punkten. Ist das aber einmal erledigt, laufen alle zukünftigen Transfers wie am Schnürchen.
Zuerst die Konten verknüpfen
Loggen Sie sich als Erstes auf Payback.de in Ihr Konto ein. Das ist immer der Ausgangspunkt für alles, was mit Ihren Punkten zu tun hat.
Im Hauptmenü hangeln Sie sich dann zum Bereich „Punkte einlösen“. Dort halten Sie einfach Ausschau nach dem bekannten Miles & More Logo. Ein Klick darauf, und Sie finden die Option zur Kontoverknüpfung. Hier werden Sie gebeten, Ihre Miles & More Servicekartennummer einzugeben.
Mein Tipp aus Erfahrung: Achten Sie ganz penibel darauf, dass Ihr Vor- und Nachname in beiden Konten hundertprozentig identisch sind. Schon die kleinste Abweichung – ein fehlender zweiter Vorname, ein Bindestrich oder ein simpler Tippfehler – führt garantiert zu einer Fehlermeldung.
Sobald die Verknüpfung bestätigt ist, kann die eigentliche Umwandlung starten.
In wenigen Schritten zur Meilengutschrift
Der Transfer selbst ist dann wirklich ein Kinderspiel. Sie bleiben einfach im Miles & More Bereich auf der Payback-Webseite.
- Punkteanzahl wählen: Legen Sie fest, wie viele Punkte Sie umwandeln möchten. Das Minimum liegt bei 200 Punkten, aber denken Sie daran: Für die lukrativen Bonusaktionen sind oft höhere Mengen, zum Beispiel 4.000 Punkte, nötig.
- Transfer bestätigen: Werfen Sie noch einmal einen kurzen, prüfenden Blick auf die Zahl. Ein einmal angestoßener Transfer ist nämlich endgültig und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
- Vorgang freigeben: Zur Sicherheit müssen Sie das Ganze noch mit Ihrem Payback-Passwort (oder per Zwei-Faktor-Authentifizierung, falls aktiviert) bestätigen.
Und das war's schon! In der Regel ist das Ganze eine Sache von Sekunden. Die Meilen sollten fast augenblicklich auf Ihrem Miles & More Konto aufleuchten. Ein kurzer Blick in die Miles & More App oder auf die Website genügt zur Kontrolle.
Was tun, wenn die Meilen auf sich warten lassen?
Obwohl der Transfer normalerweise sofort klappt, kann es in seltenen Fällen mal zu einer kleinen Verzögerung kommen. Das passiert meistens in diesen Situationen:
- Bei sehr großen Transfers: Wenn Sie gleich zehntausende Punkte auf einmal verschieben, kann es sein, dass der Transfer stichprobenartig manuell geprüft wird.
- Während der großen Bonusaktionen: Wenn alle gleichzeitig ihre Punkte umwandeln, können die Systeme schon mal ein paar Stunden ins Schwitzen kommen.
- Beim allerersten Mal: Der erste Transfer nach der frischen Kontoverknüpfung dauert manchmal einen Tick länger.
Sollten Ihre Meilen nach 24 Stunden immer noch nicht da sein, rufen Sie am besten kurz beim Payback-Kundenservice an. Halten Sie Ihre beiden Kundennummern bereit, dann ist das Problem meist schnell aus der Welt geschafft und die Meilen finden doch noch ihren Weg zu Ihnen.
Wie Sie den Wert Ihrer Meilen maximieren
Zehntausende Meilen auf dem Konto zu haben, ist ein gutes Gefühl. Aber der wahre Wert dieser Meilen zeigt sich erst, wenn man sie einlöst. Denn eine Meile ist nicht gleich eine Meile – ihr Gegenwert kann extrem schwanken, je nachdem, wofür Sie sie auf den Tisch legen.
Die eigentliche Kunst liegt darin, die Einlösungen zu finden, bei denen jede einzelne Meile ihr volles Potenzial entfaltet. Anstatt sie für Sachprämien oder Gutscheine mit einem festen, oft enttäuschend niedrigen Wert zu verschwenden, steckt der größte Hebel in Flugprämien. Genauer gesagt: in der Business oder First Class.
Der Sweetspot: Business Class Flüge
Der Königsweg, um das Maximum aus Ihren Meilen herauszuholen, führt ganz klar über die Premium-Kabinen. Hier wird die wahre Kaufkraft Ihrer Meilen sichtbar. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Der Preis für ein regulär gekauftes Business-Class-Ticket ist im Vergleich zur Economy-Class überproportional hoch.
Stellen Sie sich einen Flug von Frankfurt nach New York vor. Ein Ticket in der Economy kostet vielleicht 800 Euro. Für die Business Class auf derselben Strecke werden aber schnell mal 3.500 Euro oder mehr fällig – also über viermal so viel. Die dafür benötigten Meilen steigen jedoch bei weitem nicht im selben Verhältnis an.
- Beispiel USA-Flug: Mit rund 75.000 Meilen und den üblichen Zuzahlungen sichern Sie sich bereits einen Business-Class-Flug in die USA. Rechnen wir das mal durch: Wenn wir vom Ticketpreis von 3.500 Euro ausgehen und die Zuzahlungen abziehen, landen wir schnell bei einem Gegenwert von über 3 Cent pro Meile.
Ein Payback-Punkt, der an der Kasse gerade mal einen Cent wert war, hat seinen Wert also mal eben verdreifacht. Genau das ist das Ziel!
Meilenschnäppchen als Turbo zünden
Eine weitere fantastische Möglichkeit sind die monatlich wechselnden „Meilenschnäppchen“. Hierbei bietet Miles & More ausgewählte Flugziele zu drastisch reduzierten Meilenpreisen an – oft mit einem Rabatt von 50 % oder sogar mehr.
Ein Business-Class-Flug an die US-Ostküste kann dann statt der regulären 75.000 Meilen plötzlich für nur noch 40.000 Meilen zu haben sein. Das katapultiert den Wert Ihrer Meilen nochmals in die Höhe. Der einzige Haken: Die Reisezeiträume sind meistens vorgegeben und die Verfügbarkeiten begrenzt. Wer hier flexibel ist, kann unglaubliche Deals machen.
Der hohe Wert von Miles & More Meilen macht den Transfer von Payback Punkten zu Miles and More unschlagbar, besonders mit Bonus. Aus 300.000 Payback-Punkten werden mit 25 % Bonus schnell 375.000 Meilen. Bei einer optimalen Einlösung mit einem Wert von ca. 1,7 Cent pro Meile entspricht das einem Gegenwert von über 6.375 Euro. Regelmäßige Analysen zeigen, dass der Wert bei bestimmten Prämien sogar noch höher ausfallen kann. Erfahren Sie mehr über den Wert einer Miles & More Meile auf reisetopia.de, um Ihre Strategie zu verfeinern.
Achtung, Fallstrick: Hohe Zuzahlungen
Einen wichtigen Punkt darf man allerdings nicht unter den Tisch fallen lassen: die Steuern, Gebühren und vor allem die Treibstoffzuschläge. Diese kommen zu den Meilen noch obendrauf und können bei Lufthansa und einigen Partner-Airlines ganz schön ins Geld gehen, was den Wert der Prämie natürlich schmälert.
Ein Profi-Tipp ist daher, gezielt nach Flügen mit Airlines zu suchen, die nur geringe Zuschläge erheben. Dazu gehören zum Beispiel Singapore Airlines oder United. Das erfordert ein bisschen Recherche, die sich am Ende aber wortwörtlich auszahlt. Wer tiefer in das Thema einsteigen will, findet in unserem Leitfaden wertvolle Tipps, wie man Miles & More Meilen am besten einlöst.
Am Ende verwandelt das Wissen über die besten Einlösemöglichkeiten einen einfachen Punktesammler in einen cleveren Reise-Strategen. Jeder Transfer von Payback Punkten zu Miles & More ist damit der erste Schritt zu einem Erlebnis, das sonst vielleicht unbezahlbar wäre.
So füllen Sie Ihr Punktekonto im Handumdrehen

Wer die attraktiven Transferboni voll ausnutzen will, braucht natürlich eine solide Basis an Payback-Punkten. Doch wenn man sich nur auf die Standardrate von 1 Punkt pro 2 Euro verlässt, kommt man nur im Schneckentempo voran. Die wahre Kunst liegt darin, die vielen Multiplikatoren und Aktionen geschickt miteinander zu verknüpfen. So wächst das Punktekonto nicht nur linear, sondern exponentiell.
Der einfachste und gleichzeitig wirkungsvollste Hebel sind die eCoupons in der Payback-App. Anstatt nur passiv die Karte zu zücken, sollten Sie sich angewöhnen, vor jedem Einkauf kurz in die App zu schauen. Ein Klick zur richtigen Zeit kann den Unterschied zwischen einer Handvoll und hunderten von Punkten ausmachen.
Die Macht der eCoupons: Aus kleinen Einkäufen das Maximum herausholen
Vergessen Sie die alten Papiercoupons, die im Portemonnaie zerknittern. Die digitalen eCoupons sind nicht nur bequemer, sondern oft auch deutlich lukrativer. Mit einem Fingertipp vervielfachen Sie Ihre Ausbeute bei einem Einkauf.
- 10-fache Punkte: Solche Coupons findet man fast immer bei Partnern wie Aral oder dm. Ein Einkauf für 50 Euro bringt Ihnen so nicht nur 25, sondern satte 250 Punkte.
- 15-fache oder sogar 20-fache Punkte: Diese Aktionen sind seltener, aber Gold wert – besonders bei größeren Anschaffungen in Elektronikmärkten oder bei der Urlaubsplanung über Online-Partner.
- Punkte-Pauschalen: Manchmal gibt es auch eine feste Anzahl an Extrapunkten, zum Beispiel 500 Extra-Punkte ab einem bestimmten Mindesteinkaufswert.
Ein normaler Wocheneinkauf für 100 Euro bringt Ihnen mit dem richtigen Coupon statt 50 Punkten plötzlich 1.000 Punkte oder mehr. Wer das konsequent nutzt, beschleunigt sein Sammeltempo dramatisch.
Mein persönlicher Tipp: Aktivieren Sie in der App einfach alle Coupons, die auch nur entfernt für Sie infrage kommen könnten. Die Aktivierung ist kostenlos und sorgt dafür, dass Sie keine Chance verpassen, falls es Sie doch mal spontan zu einem der Partner verschlägt.
Mit einmaligen Aktionen zu riesigen Punktepaketen
Neben dem täglichen Sammeln gibt es immer wieder Gelegenheiten, mit einer einzigen Aktion gleich tausende von Punkten auf einen Schlag zu ergattern. Diese „Punkte-Knaller“ sind oft der schnellste Weg zu einem prall gefüllten Konto. Halten Sie die Augen offen nach Angeboten von Dienstleistern wie Zeitungsabos, Stromanbietern oder Versicherungen.
Regelmäßige Aktionen bieten enormes Potenzial. So gibt es oft Mehrfach-Punkte bei Shops wie Baur oder hohe Punktgutschriften für den Abschluss von Versicherungen bei Partnern wie CosmosDirekt oder DA Direkt. Behalten Sie dabei aber immer den Meilenverfall im Hinterkopf: Ihre Meilen sind 36 Monate gültig und verfallen zum Quartalsende, es sei denn, Sie haben eine Miles & More Kreditkarte oder einen Vielfliegerstatus. Die besten aktuellen Transferboni werden übrigens oft bei Pointsmag.com im Detail analysiert.
Unten finden Sie eine Tabelle, die verschiedene Sammelstrategien vergleicht und zeigt, wie Sie am schnellsten zu vielen Punkten kommen.
Vergleich der Punkte-Sammelmethoden
Hier ist eine kurze Gegenüberstellung der effektivsten Sammelstrategien, damit Sie einschätzen können, welche Methode für Sie am besten funktioniert.
| Sammelmethode | Potenzial (Punkte pro Monat) | Aufwand | Beste Partner |
|---|---|---|---|
| eCoupons aktivieren | 500 – 2.000+ | Gering | dm, REWE, Aral, Penny |
| Payback Amex Karte | 1.000 – 5.000+ | Gering | Alle Händler (auch Nicht-Partner) |
| Partner-Aktionen | 2.000 – 10.000+ | Mittel | Zeitungsabos, Mobilfunk, Energie |
| Payback PAY | 200 – 500+ | Gering | dm, Alnatura, REWE |
Wie Sie sehen, ist die Kombination aus eCoupons und der richtigen Kreditkarte die Grundlage für ein stetig wachsendes Punktekonto mit minimalem Aufwand.
Der Alltags-Turbo: Die richtige Kreditkarte
Die Payback American Express Karte ist für jeden, der es mit dem Sammeln ernst meint, ein absolutes Muss. Sie ist in der Basisvariante dauerhaft kostenlos und hat einen entscheidenden Vorteil: Sie sammeln bei jeder einzelnen Ausgabe Punkte – völlig egal, ob der Händler ein offizieller Payback-Partner ist oder nicht.
Stellen Sie sich vor, Sie zahlen Ihre Miete, Versicherungen oder den Restaurantbesuch einfach mit dieser Karte. Jeder Euro Umsatz bringt Punkte, die sich über das Jahr zu einer beachtlichen Summe addieren. Mit dem optionalen und kostenpflichtigen „Punkte-Turbo“ verdoppeln Sie die Ausbeute sogar noch. Wie Sie die Karte strategisch am besten einsetzen, haben wir in unserem Leitfaden zum Sammeln von Meilen mit Payback zusammengefasst.
Wenn Sie diese drei Säulen – eCoupons, gezielte Aktionen und den konsequenten Karteneinsatz – geschickt kombinieren, verwandeln Sie Ihre alltäglichen Ausgaben in eine hocheffiziente Maschine. So ist Ihr Konto für den nächsten Transfer von Payback Punkten zu Miles and More immer gut gefüllt.
Fragen aus der Praxis: Was beim Punktetransfer schiefgehen kann
Selbst bei einem so einfachen Vorgang wie der Übertragung von Payback-Punkten zu Miles & More tauchen in der Praxis immer wieder die gleichen Fragen und kleinen Stolpersteine auf. Damit bei Ihnen alles glattläuft, habe ich hier die Antworten auf die häufigsten Unklarheiten gesammelt – kurz, knackig und direkt aus der Erfahrung.
Diese Tipps helfen Ihnen, typische Hürden zu umgehen und letzte Zweifel aus dem Weg zu räumen. So stellen Sie sicher, dass Ihre wertvollen Punkte auch wirklich schnell und sicher als Meilen ankommen.
Wie lange muss ich auf meine Meilen warten?
Hier ist zum Glück selten Geduld gefragt. In fast allen Fällen landen die Meilen sofort auf Ihrem Miles & More Konto. Sobald Sie den Transfer auf der Payback-Seite bestätigt haben, können Sie praktisch direkt in die Miles & More App schauen – die Meilen sollten schon da sein.
Es gibt aber Ausnahmen von der Regel. Besonders wenn gerade große Transferbonus-Aktionen laufen oder Sie eine sehr hohe Summe umwandeln (ich spreche hier von mehr als 100.000 Punkten auf einen Schlag), kann es mal eine kurze Verzögerung geben. Die Systeme führen dann manchmal stichprobenartig eine manuelle Prüfung durch. Aber selbst in diesen seltenen Fällen sind die Meilen spätestens nach drei Werktagen da.
Kann ich einen Transfer rückgängig machen, wenn ich mich vertippt habe?
Diese Frage ist entscheidend, und die Antwort ist ein klares und unmissverständliches Nein. Sobald Sie den Transfer von Payback zu Miles & More angestoßen und bestätigt haben, ist der Vorgang endgültig. Die Punkte sind weg und unwiderruflich in Meilen umgewandelt.
Ein guter Rat aus der Praxis: Prüfen Sie die eingegebene Punktzahl immer zweimal, bevor Sie auf den finalen Button klicken. Ein einfacher Zahlendreher kann schnell dazu führen, dass Sie versehentlich Ihr gesamtes Punktekonto leeren.
Was ist, wenn die Namen auf den Konten nicht 100%ig übereinstimmen?
Das ist die Fehlerquelle Nummer eins und der häufigste Grund für einen gescheiterten Transfer. Es ist absolut entscheidend, dass der Vor- und Nachname auf Ihrem Payback-Konto exakt mit dem Namen in Ihrem Miles & More Profil übereinstimmt.
Schon kleinste Abweichungen führen unweigerlich zu einer Fehlermeldung. Klassische Beispiele sind:
- Ein fehlender zweiter Vorname
- Unterschiedliche Schreibweisen wie "Mueller" statt "Müller"
- Ein vergessener Bindestrich in einem Doppelnamen
Schlägt der Transfer fehl, bekommen Sie in der Regel eine Fehlermeldung. Am besten kontaktieren Sie dann direkt den Kundenservice von Payback oder Miles & More, um die Namen anzugleichen, und starten erst danach einen neuen Versuch.
Verfallen meine umgewandelten Meilen irgendwann?
Ja, das tun sie. Sobald Ihre Punkte zu Prämienmeilen geworden sind, gelten die ganz normalen Verfallsregeln von Miles & More. Heißt konkret: Die Meilen sind ab dem Tag der Gutschrift genau 36 Monate gültig. Danach verfallen sie zum Ende des jeweiligen Quartals.
Zum Glück gibt es aber bewährte Wege, diesen Meilenverfall zu stoppen:
- Vielfliegerstatus: Als Frequent Traveller, Senator oder HON Circle Member sind Ihre Meilen sicher.
- Miles & More Kreditkarte: Solange Sie Inhaber einer deutschen Miles & More Kreditkarte sind, wird der Verfall ebenfalls ausgesetzt.
Planen Sie Ihre Einlösungen also am besten immer mit etwas Vorlauf, damit Ihnen keine wertvollen Meilen durch die Lappen gehen.
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