Payback Punkte nachbuchen und nie wieder einen Punkt verlieren

Payback Punkte nachbuchen und nie wieder einen Punkt verlieren

Mist, die Payback-Karte beim Bezahlen vergessen? Das ist uns allen schon passiert. Aber keine Sorge, in den meisten Fällen ist das kein Grund, auf die wertvollen Punkte zu verzichten. Solange Sie den Kassenbon noch haben, können Sie Ihre Payback Punkte nachbuchen.

So retten Sie Ihre vergessenen Payback Punkte

Man kennt das ja: Zurück vom Einkauf, ein kurzer Blick auf den Bon und dann die ärgerliche Erkenntnis – die Payback-Karte wurde nicht gescannt. Diese Punkte sind aber bares Geld wert, gerade wenn man sie clever für Prämien, Gutscheine oder sogar die nächste Reise einsetzen möchte.

Das Gute daran ist: Das nachträgliche Gutschreiben ist bei vielen Partnern zum Glück ziemlich unkompliziert und gehört einfach zum Service dazu.

Ein Smartphone mit Payback App und ein Kassenbon werden zum Nachbuchen von Payback Punkten gehalten.

Mit dieser Anleitung führe ich Sie Schritt für Schritt durch den Prozess, damit Sie Ihre verdienten Punkte doch noch bekommen und nie wieder welche verschenken.

Warum jeder einzelne Punkt zählt

Gerade bei größeren Anschaffungen oder wenn man einen der begehrten Mehrfach-Punkte-Coupons im Spiel hat, summiert sich der Verlust schnell. Ein einfaches Beispiel aus der Praxis: Bei einem 150-Euro-Einkauf mit einem 10-fach-Coupon gehen Ihnen mal eben 750 Punkte durch die Lappen. Das entspricht einem Wert von 7,50 Euro. Über das Jahr gerechnet kommt da einiges zusammen.

Die Nachbuchung ist also mehr als nur eine nette Option – sie ist ein wichtiges Werkzeug für jeden, der das Maximum aus dem Payback-Programm herausholen will. So sichern Sie sich die Vorteile, die Ihnen zustehen.

Bevor es losgeht, der wichtigste Tipp: Der Kassenbon ist Ihr Ticket zu den Punkten. Ohne ihn geht so gut wie nichts, denn er enthält alle Daten, die für eine erfolgreiche Nachbuchung nötig sind. Heben Sie ihn also gut auf!

Überblick der Nachbuchungsmethoden

Diese Tabelle zeigt die gängigsten Wege, um vergessene Punkte zu sichern, und was Sie dafür benötigen.

Methode Erforderlich Typische Frist Wo verfügbar
Service-Terminal Kassenbon, Payback-Karte 7–14 Tage dm, Rewe, Penny, Alnatura
Payback App Kassenbon 7–14 Tage dm, Rewe, Penny, Alnatura
Kundenservice im Markt Kassenbon Oft nur am selben Tag Kleinere Filialen, auf Nachfrage
Online-Formular Rechnungsdaten Bis zu 8 Wochen Online-Shops (z. B. Otto, C&A)
Payback Kundenservice Kassenbon, Rechnungsdaten Je nach Partner Letzte Option für Sonderfälle

Wie Sie sehen, gibt es für fast jede Situation eine Lösung. Die einfachsten und schnellsten Wege sind definitiv das Service-Terminal im Laden oder die Funktion direkt in der Payback App.

Die verschiedenen Wege zu Ihren Punkten im Detail

Je nachdem, wo Sie eingekauft haben, führen unterschiedliche Wege ans Ziel. Die Möglichkeiten variieren von Partner zu Partner.

  • Am Service-Terminal im Laden: Das ist der Klassiker bei großen Partnern wie dm, Rewe oder Penny. Hier scannen Sie den Barcode auf dem Kassenbon einfach selbst ein. Die Punkte werden in der Regel sofort gutgeschrieben.
  • An der Kasse oder Info-Theke: Funktioniert vor allem in kleineren Filialen, die kein eigenes Terminal haben. Fragen Sie einfach einen Mitarbeiter. Beachten Sie aber, dass dies oft nur am Tag des Einkaufs selbst möglich ist.
  • Über das Online-Formular: Wenn bei einem Online-Einkauf etwas schiefgelaufen ist und die Punkte nicht automatisch erfasst wurden, ist die manuelle Nachbuchung über ein Formular auf der Payback-Website oft die einzige Lösung.

In den folgenden Abschnitten schauen wir uns jede dieser Methoden ganz genau an. So sind Sie für jeden Fall gewappnet und wissen immer, was zu tun ist.

Die Spielregeln für eine erfolgreiche Nachbuchung

Wer vergessene Punkte zurückholen will, muss ein paar simple Regeln kennen. Eigentlich läuft eine erfolgreiche Payback Punkte Nachbuchung immer auf zwei Dinge hinaus: die richtigen Unterlagen und das Einhalten der Fristen. Wenn Sie beides im Griff haben, sind Sie schon fast am Ziel.

Das A und O ist und bleibt der Kassenbon. Ohne diesen kleinen Zettel geht in 99 % der Fälle gar nichts. Er ist der einzige handfeste Beweis für Ihren Einkauf und enthält alle Daten, die Payback für die Zuordnung braucht.

Stellen Sie sich den Bon wie Ihren Schlüssel zum Punktekonto vor. Darauf steht nicht nur, was Sie gekauft haben, sondern oft auch ein spezieller Barcode. Genau dieser wird später am Service-Punkt oder in der App gescannt, um den Einkauf eindeutig Ihrem Konto zuzuordnen.

Der Kassenbon – Ihr wichtigstes Werkzeug

Der Kassenbon ist also mehr als nur ein Beleg, er ist Ihr Ticket zu den Punkten. Werfen Sie mal einen genauen Blick darauf, denn dort finden Sie alles, was Sie brauchen.

Achten Sie vor allem auf diese Informationen:

  • Der Nachbuchungs-Barcode: Das ist das Wichtigste überhaupt. Viele moderne Kassenbons drucken einen eigenen Barcode nur für diesen Zweck.
  • Datum und Uhrzeit: Klar, das System muss wissen, wann der Einkauf war, auch um die Fristen zu prüfen.
  • Filial- und Kassennummer: Damit kann die Transaktion genau lokalisiert werden.
  • Die Bonnummer: Eine einzigartige Kennung für genau diesen Einkauf.

Mein Tipp: Heben Sie den Bon immer so lange auf, bis die Punkte sicher auf Ihrem Konto gelandet sind. Ein kleines Fach im Geldbeutel oder eine Mappe für Kassenbons haben mich schon oft vor unnötigem Punkteverlust bewahrt.

Fristen kennen und einhalten

Genauso wichtig wie der Bon ist der Faktor Zeit. Ein häufiger Fehler ist die Annahme, dass die Fristen überall gleich sind – das sind sie aber nicht. Je nach Partner gibt es da teils große Unterschiede.

So ist dm zum Beispiel sehr kundenfreundlich: Hier haben Sie ganze 14 Tage Zeit, um Punkte über die Terminals oder die App nachzutragen. Ganz anders sieht es bei kleineren Läden ohne eigene Service-Punkte aus. Dort funktioniert die Nachbuchung oft nur am selben Tag direkt an der Kasse. Wer hier zu lange wartet, hat meist Pech gehabt.

Aus der Praxis: Gehen Sie im Zweifel immer vom schlechtesten Fall aus. Wenn Sie unsicher sind, erledigen Sie die Nachbuchung so schnell wie möglich. Ein kurzer Blick auf die Website des Partners oder eine schnelle Frage im Laden schaffen sofort Klarheit.

Es zahlt sich wirklich aus, die Regeln der Shops zu kennen, bei denen Sie oft einkaufen. Dieses Wissen bewahrt Sie vor bösen Überraschungen und sorgt dafür, dass Ihre Mühe, die Payback Punkte nachbuchen zu wollen, nicht an einer simplen Frist scheitert.

Payback-Punkte im Geschäft und online sichern

So, kommen wir zur Sache. Wenn Sie den Kassenbon parat haben und die Frist noch nicht verstrichen ist, geht es an die eigentliche Nachbuchung. Der schnellste und unkomplizierteste Weg führt Sie meist direkt zurück in die Filiale, in der Sie eingekauft haben. Besonders praktisch sind hier die Service-Terminals, die Sie zum Beispiel bei dm, Rewe oder Penny finden.

Die Handhabung ist wirklich ein Kinderspiel. Sie melden sich am Terminal mit Ihrer Payback-Karte oder Kundennummer an und suchen nach einer Option wie „Punkte nachbuchen“ oder „Nachpunkten“. Dann werden Sie aufgefordert, den Barcode auf dem Kassenbon zu scannen. In den allermeisten Fällen landen die Punkte dann sofort auf Ihrem Konto.

So klappt es am Service-Terminal

Die Bedienung dieser Automaten ist wirklich selbsterklärend. Sie brauchen im Grunde nur zwei Dinge:

  • Ihre physische oder digitale Payback-Karte
  • Den vollständigen Kassenbon mit einem gut lesbaren Barcode

Sollten Sie Ihre Karte mal nicht zur Hand haben, klappt die Anmeldung oft auch mit der Kundennummer in Kombination mit Ihrem Geburtsdatum oder Ihrer PIN. Der ganze Vorgang dauert selten länger als eine Minute und ist mit Abstand der einfachste Weg, um doch noch an Ihre Punkte zu kommen.

Aber was, wenn ein Geschäft gar kein solches Terminal hat? Dann können Sie es direkt an der Kasse oder am Service-Schalter versuchen. Fragen Sie einfach freundlich nach, ob eine Nachbuchung dort möglich ist. Beachten Sie aber, dass das aus meiner Erfahrung oft nur am selben Tag des Einkaufs funktioniert.

Der Sonderfall: Online-Shopping

Ein wenig kniffliger wird die Sache, wenn Ihnen bei einem Online-Einkauf Punkte durch die Lappen gegangen sind. Eine einfache Nachbuchung wie im Laden ist hier leider meist nicht vorgesehen. Der Grund dafür ist technischer Natur: Die Gutschrift ist daran gekoppelt, dass der Kauf über einen speziellen Link auf der Payback-Website oder über den aktivierten Browser-Helfer gestartet wurde. Nur so funktioniert das Tracking.

Wenn hier trotz korrektem Vorgehen etwas schiefgelaufen ist, hilft nur eine offizielle Nachbuchungsanfrage. Dafür loggen Sie sich in Ihr Payback-Konto ein und füllen das entsprechende Formular aus. Halten Sie dafür am besten schon folgende Daten bereit:

  • Name des Online-Shops
  • Bestelldatum
  • Bestellnummer
  • Bestellwert

Dieser Entscheidungsbaum gibt Ihnen einen schnellen Überblick, welcher Weg für Sie der richtige ist – je nachdem, ob Sie den Kassenbon noch haben und die Frist einhalten.

Flussdiagramm zum Entscheidungsbaum für die Nachbuchung von Einkäufen, beginnend mit Kassenbonprüfung und Fristeinhaltung.

Die Grafik macht es deutlich: Im Laden ist der Kassenbon das A und O. Bei Online-Käufen führt der Weg hingegen fast immer über eine Anfrage beim Kundenservice.

Eine gute Formulierung für Ihre Anfrage

Offiziell ist das nachträgliche Buchen von Punkten vor allem für den Einkauf vor Ort gedacht, wie Payback selbst bestätigt. Essentiell dafür ist immer der Kassenbon, dessen Barcode gescannt werden muss, um die fehlenden Punkte gutzuschreiben. Mehr zu den offiziellen Richtlinien erfahren Sie in diesem Ratgeber zum Nachtragen von Payback-Punkten.

Ein Tipp aus der Praxis: Seien Sie bei Nachbuchungsanfragen für Online-Käufe so genau wie möglich. Je präziser Ihre Angaben sind, desto seltener kommt es zu Rückfragen, die den Prozess nur unnötig in die Länge ziehen. Wenn Sie können, laden Sie direkt einen Screenshot der Bestellbestätigung hoch.

Falls Sie eine E-Mail an den Kundenservice eines Online-Partners schreiben müssen, können Sie sich an dieser Vorlage orientieren:

Betreff: Nachbuchungsanfrage für Bestellung [Ihre Bestellnummer]

Sehr geehrte Damen und Herren,

am [Datum] habe ich in Ihrem Online-Shop eine Bestellung mit der Nummer [Ihre Bestellnummer] über einen Betrag von [Betrag] € getätigt.

Leider wurden die entsprechenden Payback-Punkte meinem Konto mit der Kundennummer [Ihre Payback-Nummer] bislang nicht gutgeschrieben, obwohl ich den Einkauf über die Payback-Partnerseite gestartet habe.

Ich möchte Sie daher freundlich um eine nachträgliche Gutschrift der Basispunkte bitten. Gegebenenfalls kam auch ein [ggf. eCoupon nennen]-Coupon zur Anwendung.

Zur einfachen Überprüfung finden Sie im Anhang einen Screenshot meiner Bestellbestätigung.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen [Ihr Name]

Was tun, wenn es hakt? Lösungen für typische Probleme und Sonderfälle

Auch wenn man eigentlich alles richtig gemacht hat – manchmal will das Nachbuchen von Payback-Punkten einfach nicht klappen. Aber keine Sorge, das ist meist kein Drama. Für die gängigsten Probleme gibt es fast immer eine unkomplizierte Lösung, egal ob die Technik spinnt oder menschliches Versagen im Spiel ist. Mit der richtigen Herangehensweise kommen Sie trotzdem an Ihre Punkte.

Ein echter Klassiker ist das Problem direkt am Service-Terminal: Der Kassenbon wird einfach nicht erkannt. Oft liegt das an einem zerknitterten oder schlecht gedruckten Barcode. Mein erster Tipp ist immer: Glätten Sie den Bon sorgfältig und sorgen Sie für gutes Licht. Manchmal wirkt es auch Wunder, den Scan aus einem etwas anderen Winkel oder Abstand zu wiederholen.

Sollte das alles nichts bringen, ist der nächste Weg der zum Personal. Bitten Sie einfach freundlich um Hilfe. Es kommt zwar selten vor, aber sollte ein Mitarbeiter die Nachbuchung ablehnen, bleiben Sie am besten sachlich und fragen Sie nach dem Grund. Manchmal sind es interne Anweisungen oder schlicht Unwissenheit. In so einem Fall ist der Payback-Kundenservice Ihr nächster Anlaufpunkt.

Wenn die Technik streikt oder das Personal ratlos ist

Technische Pannen sind zwar ärgerlich, aber in der Regel lösbar. Ein unlesbarer Bon ist, wie gesagt, ein häufiger Fall. Doch was, wenn das ganze Terminal eine Störung meldet oder die Funktion zum Nachbuchen gerade nicht verfügbar ist?

  • Machen Sie ein Beweisfoto: Zücken Sie Ihr Handy und fotografieren Sie den Bildschirm des Terminals, der die Fehlermeldung anzeigt.
  • Notieren Sie die Details: Schreiben Sie sich Datum, Uhrzeit und die genaue Filiale auf.
  • Kontaktieren Sie Payback: Mit diesen Informationen wenden Sie sich am besten über das Kontaktformular an den Kundenservice. Je mehr Details Sie liefern, desto schneller kann Ihnen geholfen werden.

Normalerweise sind die Service-Terminals wirklich zuverlässig. An über 22.000 Standorten können Sie Ihre Bons scannen, um Punkte zu sichern. Technische Ausfälle sind die absolute Ausnahme. Falls es Sie doch mal erwischt, zeigt sich das Service-Center aber meist sehr kulant. Mehr zur Reichweite des Services finden Sie übrigens in dieser Bilanz von Payback.

Der Sonderfall: Payback American Express

Ein ganz eigenes Kapitel ist die Payback American Express Kreditkarte. Hier sammeln Sie ja auf zwei Wegen: Einmal die normalen Punkte beim Payback-Partner (zum Beispiel bei Rewe) und zusätzlich einen Punkt pro 3 € Umsatz direkt von American Express für die Kartenzahlung.

Und genau das ist der springende Punkt. Haben Sie vergessen, Ihre Karte beim Partner zu scannen, können Sie auch nur die Punkte vom Handelspartner über den Kassenbon nachträglich gutschreiben lassen. Die Zusatzpunkte von Amex für den Umsatz mit der Kreditkarte sind davon völlig unberührt – die werden ohnehin automatisch verbucht.

Falls aber genau diese Amex-Zusatzpunkte mal fehlen sollten, sieht der Prozess anders aus:

  1. Wenden Sie sich nicht an den Händler oder das Service-Terminal.
  2. Kontaktieren Sie stattdessen direkt den Kundenservice von American Express.
  3. Halten Sie am besten Ihre Kreditkartenabrechnung und die Details zum Einkauf bereit.

Die Nachbuchung über den Kassenbon betrifft also wirklich nur die Punkte, die Sie durch das Vorzeigen der Payback-Karte im Laden bekommen hätten. Für smarte Punktesammler, die ihre Ausbeute maximieren wollen, ist dieses Wissen Gold wert. Wer sich außerdem für die Umwandlung in Flugmeilen interessiert, findet in unserem Ratgeber nützliche Tipps, wie Sie Ihre Payback Punkte zu Miles & More transferieren.

So vergessen Sie nie wieder, Ihre Payback-Punkte zu sammeln

Mal ehrlich: Die beste Nachbuchung ist doch die, die man sich komplett sparen kann. Anstatt sich hinterher über verpasste Punkte zu ärgern, ist es viel schlauer, von vornherein dafür zu sorgen, dass die Payback-Karte gar nicht erst in Vergessenheit gerät. Mit ein paar simplen Tricks und digitalen Helfern wird das Punktesammeln zur Selbstverständlichkeit – ganz ohne Aufwand.

Smartphone mit PAYBACK PAY Karte auf dem Display, daneben Notizbuch und Stift. Text: NIE WIEDER VERGESSEN.

Machen Sie sich bewusst: Jeder einzelne Punkt, den Sie liegen lassen, ist bares Geld, das Ihnen durch die Lappen geht. Wenn Sie die Sammelmöglichkeiten clever nutzen, wächst Ihr Punktekonto fast von allein und Sie holen das Maximum aus jedem Einkauf heraus.

Digitale Helfer für den Alltag

Die sicherste Methode, die Karte nie wieder zu vergessen? Integrieren Sie sie einfach in Ihr Smartphone. Das haben Sie schließlich so gut wie immer griffbereit.

Eine geniale Lösung ist Payback PAY, die Bezahlfunktion direkt in der Payback App. Der Clou daran: Kartenscan und Bezahlung verschmelzen zu einem einzigen Vorgang. Sie halten Ihr Handy ans Terminal, und der Rest erledigt sich von selbst.

Wer lieber wie gewohnt mit Bank- oder Kreditkarte zahlt, für den gibt es ebenfalls smarte Alternativen:

  • Digitale Karte im Wallet: Fügen Sie Ihre Payback-Karte ganz einfach Ihrer Apple Wallet oder Google Wallet hinzu. So zücken Sie die digitale Karte blitzschnell zum Scannen, ohne erst die physische Karte aus dem Portemonnaie kramen zu müssen.
  • Widget auf dem Homescreen: Richten Sie sich ein Widget der Payback App auf dem Startbildschirm Ihres Handys ein. Dadurch haben Sie den Barcode immer im Blick – eine simple, aber effektive visuelle Erinnerung.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Seit ich Payback PAY nutze, ist mir beim Einkaufen im Supermarkt kein einziger Punkt mehr entgangen. Es wird unglaublich schnell zur Gewohnheit, einfach das Handy zum Bezahlen zu nehmen – Punkte sammeln inklusive.

Nie wieder Punkte online verpassen

Besonders ärgerlich ist es, wenn man bei einem größeren Online-Einkauf vergisst, die Punkte zu aktivieren. Aber auch dafür gibt es einen einfachen und extrem wirksamen Helfer.

Der Payback Assistent ist eine kleine Browser-Erweiterung für Chrome, Firefox und Edge. Einmal installiert, meldet er sich automatisch mit einem dezenten Hinweis am oberen Bildschirmrand, sobald Sie einen Partner-Shop besuchen. Ein Klick genügt, und die Punkte für Ihren Einkauf sind aktiviert.

Mentale Tricks und neue Gewohnheiten

Technik ist super, aber oft sind es die kleinen Alltagsroutinen, die den größten Unterschied machen. Ziel ist es, das Punktesammeln zu einem Automatismus zu machen.

Ein Klassiker ist die „Geldbeutel-Regel“: Stecken Sie Ihre physische Payback-Karte im Portemonnaie direkt vor Ihre Giro- oder Kreditkarte. So fällt sie Ihnen jedes Mal ins Auge, wenn Sie bezahlen wollen. Das erspart Ihnen den Aufwand einer Nachbuchung vor Ort am Terminal, was ohnehin oft die einzige Möglichkeit ist. Viele weitere nützliche Tipps und Tricks von Payback finden Sie auch direkt auf deren Webseite.

Letztendlich ist es diese Mischung aus digitalen Werkzeugen und festen Gewohnheiten, die Ihnen den Weg zur Payback Punkte Nachbuchung in Zukunft ersparen wird.

Häufig gestellte Fragen zum Nachbuchen

Auch wenn das Nachbuchen von Payback-Punkten meistens glattläuft, gibt es doch ein paar typische Fallstricke und Fragen, die immer wieder aufkommen. Damit Sie genau wissen, worauf es ankommt und Ihre Punkte nicht verfallen, habe ich die häufigsten Unklarheiten hier für Sie zusammengefasst.

Die meisten Sorgen drehen sich um verpasste Fristen, verlorene Kassenbons oder die Frage, ob auch die wertvollen Extra-Punkte aus Coupons noch gutgeschrieben werden. Mit dem richtigen Wissen im Hinterkopf vermeiden Sie die gängigsten Fehler und holen sich Ihre Punkte schnell und unkompliziert zurück.

Wie lange habe ich Zeit für die Nachbuchung?

Hier gibt es leider keine pauschale Antwort, denn die Fristen können je nach Payback-Partner stark variieren. Es ist wirklich wichtig, die Unterschiede zu kennen, um nicht leer auszugehen.

  • An Service-Terminals: Bei den großen Partnern wie dm oder Rewe zeigt man sich oft kulant. Hier haben Sie meist mehrere Wochen Zeit, um den Kassenbon am Terminal einzuscannen und die Punkte zu sichern.
  • Direkt an der Kasse: In kleineren Geschäften ohne eigenes Terminal ist die Sache oft strenger. Eine Nachbuchung klappt hier häufig nur am selben Tag des Einkaufs. Wenn Sie also merken, dass Sie Ihre Karte vergessen haben, sprechen Sie das Personal am besten sofort darauf an.
  • Bei Online-Einkäufen: Haben Sie bei einem Online-Shop vergessen, über die Payback-Seite zu gehen, gelten für eine Nachbuchungsanfrage meist Fristen von einigen Wochen nach dem Bestelldatum.

Im Zweifel gilt aber immer: Je schneller, desto besser. Schieben Sie das Nachbuchen nicht auf die lange Bank, sonst ist die Frist am Ende doch verstrichen.

Kann ich Punkte von Coupons ebenfalls nachbuchen?

Ja, das ist zum Glück in den allermeisten Fällen möglich – und enorm wichtig, um keine wertvollen Extra-Punkte liegen zu lassen. Hatten Sie vor dem Einkauf einen eCoupon aktiviert und dieser ist auch auf dem Kassenbon vermerkt, erfasst das System bei der nachträglichen Buchung sowohl die Basis- als auch die Coupon-Punkte.

Der Kassenbon ist dabei Ihr wichtigster Verbündeter. Er beweist nicht nur den Einkauf an sich, sondern dokumentiert auch, dass ein Coupon zum Einsatz kam. Beim Scan erkennt das System diese Information und schreibt Ihnen alle Punkte gut, die Ihnen zustehen.

Wichtiger Hinweis: Werfen Sie nach der Nachbuchung unbedingt einen Blick in Ihr Punktekonto. Manchmal dauert es ein paar Tage, bis wirklich alle Punkte – gerade die aus Coupon-Aktionen – auftauchen. Sollten sie nach einer Woche immer noch fehlen, lohnt sich eine kurze Anfrage beim Kundenservice.

Was passiert, wenn ich den Kassenbon verloren habe?

Hier muss ich Sie leider enttäuschen: Ohne den originalen Kassenbon ist eine Nachbuchung von Payback-Punkten praktisch unmöglich. Er ist der einzig gültige Nachweis für Ihren Einkauf und enthält den Barcode, den die Systeme am Terminal oder in der App zwingend zum Scannen brauchen.

Eine manuelle Suche durch das Personal, etwa anhand der Uhrzeit oder der gekauften Produkte, ist im Alltag nicht umsetzbar und wird daher auch nicht gemacht. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Kassenbons immer so lange aufzuheben, bis Sie die Punktegutschrift auf Ihrem Konto sehen. Das erspart Ihnen später eine Menge Ärger. Übrigens hilft es, motiviert zu bleiben, wenn man weiß, was die Punkte wirklich wert sind. In unserem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie den realen Wert Ihrer Payback-Punkte berechnen.

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