Payback miles and more transfer bonus 2026 – Ihr ultimativer Guide
Wer Payback-Punkte sammelt, um sie für Flüge einzulösen, sollte eine goldene Regel kennen: Niemals ohne Transferbonus zu Miles & More schieben! Diese Aktionen sind der absolute Schlüssel, um den Wert Ihrer gesammelten Punkte zu maximieren.
Anstatt sie im Standardverhältnis von 1:1 umzuwandeln, gibt es während bestimmter Aktionszeiträume – typischerweise zweimal im Jahr – einen satten Aufschlag von 25 % oder sogar 30 % obendrauf. So wird jeder Euro, den Sie bei REWE, dm oder an der Aral-Tankstelle ausgeben, zu einem echten Meilen-Booster.
Warum der Transferbonus Ihr Meilenkonto beflügelt
Die Umwandlung von Payback-Punkten in Miles & More Meilen ist für Meilensammler in Deutschland die einfachste und beständigste Quelle für neue Prämienmeilen. Doch der eigentliche Hebel, der aus einer guten Strategie eine exzellente macht, ist das Warten auf den richtigen Moment – den Payback Miles & More Transferbonus.
Diese zeitlich begrenzten Aktionen katapultieren Ihr Meilenkonto im Handumdrehen nach oben und bringen Sie Ihren Traumprämien deutlich schneller näher.

Was das in der Praxis bedeutet
Machen wir es konkret: Angenommen, Sie haben über die letzten Monate fleißig eingekauft, getankt und jeden eCoupon mitgenommen, um stolze 40.000 Payback-Punkte anzuhäufen. Würden Sie diese jetzt direkt transferieren, bekämen Sie dafür 40.000 Miles & More Meilen. Das ist schon ganz ordentlich.
Aber wenn Sie auf eine Transferaktion mit 25 % Bonus warten, passiert die Magie: Aus denselben 40.000 Punkten werden plötzlich 50.000 Prämienmeilen. Diese 10.000 Meilen extra sind oft genau das, was fehlt, um statt Economy in der Premium Economy zu fliegen oder sich eines der begehrten Meilenschnäppchen zu sichern.
Ein Transferbonus ist wie geschenktes Geld für Ihre Reisekasse. Sie bekommen mehr Wert für Punkte, die Sie sowieso schon gesammelt haben. Das macht ihn zur wichtigsten Einzelstrategie für deutsche Meilensammler.
Die folgende Tabelle verdeutlicht den direkten Mehrwert des Transferbonus und zeigt, wie viele zusätzliche Meilen Sie aus Ihren Payback-Punkten herausholen.
Standardtransfer vs. Transfer mit 25% Bonus
| Ihre Payback-Punkte | Meilen ohne Bonus (1:1) | Meilen mit 25% Bonus | Ihr Meilengewinn |
|---|---|---|---|
| 10.000 | 10.000 | 12.500 | 2.500 Meilen |
| 40.000 | 40.000 | 50.000 | 10.000 Meilen |
| 100.000 | 100.000 | 125.000 | 25.000 Meilen |
| 300.000 | 300.000 | 375.000 | 75.000 Meilen |
Wie Sie sehen, ist der Gewinn enorm und wächst mit der Anzahl Ihrer Punkte. Es lohnt sich also definitiv, auf die nächste Aktion zu warten.
Die aktuelle Bonusaktion im Detail
Um das Ganze noch greifbarer zu machen, nehmen wir eine typische Aktion als Beispiel. Ein 25% Transferbonus von Payback zu Miles & More, wie er regelmäßig angeboten wird, könnte so aussehen:
- Aktionszeitraum: Exklusiv vom 1. Januar bis 31. Januar 2026.
- Mindesttransfer: Pro Transaktion müssen mindestens 4.000 Punkte übertragen werden.
- Maximaler Bonus: Die Gutschrift ist auf 75.000 Bonusmeilen begrenzt. Das entspricht einem Transfer von 300.000 Payback-Punkten.
Ein wichtiger Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte: Die Gutschrift der Bonusmeilen erfolgt nicht sofort, sondern meist erst 4 bis 6 Wochen nach Aktionsende. Planen Sie das also bei Ihrer Meilenjagd ein! Tiefergehende Informationen finden Sie in den aktuellen Analysen zum Payback Transferbonus.
Der Turbo für American Express Karteninhaber
Wer eine American Express Karte besitzt, kann diese Strategie auf die Spitze treiben. Ihre mit der Kreditkarte gesammelten Membership Rewards Punkte lassen sich nämlich zu Payback transferieren (im Verhältnis 3:1) und von dort aus weiter zu Miles & More schieben.
Diese Kombination ist unschlagbar. Sie sind nicht mehr nur auf die Punkte aus dem Einzelhandel angewiesen. Stattdessen können Sie gezielt größere Mengen an Membership Rewards Punkten zu Payback transferieren, genau dann, wenn eine Bonusaktion läuft. So wird die Amex zur perfekten Ergänzung und macht Ihre Meilen-Maschine noch effizienter.
Den idealen Zeitpunkt für den Transfer abpassen
Beim Meilensammeln ist das richtige Timing alles. Wer seine Payback-Punkte einfach so und ohne Bonus zu Miles & More schiebt, lässt im Grunde bares Geld – oder besser gesagt, wertvolle Meilen – auf der Straße liegen. Der Trick ist, geduldig zu sein, die Zyklen der Bonus-Aktionen zu kennen und dann zuzuschlagen, wenn es sich am meisten lohnt.
Glücklicherweise folgen diese Aktionen einem recht zuverlässigen Muster. Wer das Spiel eine Weile beobachtet, entwickelt schnell ein Gefühl für die wiederkehrenden Gelegenheiten. Statt also nur auf die nächste E-Mail zu warten, können Sie Ihre Transfers proaktiv planen und das Maximum aus Ihren Punkten herausholen.
Die wiederkehrenden Bonuszyklen verstehen
Wenn man sich die Aktionen der letzten Jahre anschaut, fällt eine klare Tendenz auf: Der Payback Miles and More Transfer Bonus taucht in der Regel zweimal im Jahr auf. Die heißen Phasen sind meist das Frühjahr und der Herbst, oft rund um den März und den September. Diese Regelmäßigkeit ist Gold wert, denn so können Sie Ihre Punkte gezielt für diese Zeiträume ansammeln und auf den perfekten Moment warten.
Natürlich gibt es immer mal wieder Ausreißer, die den Rhythmus durcheinanderbringen. Eine mögliche Aktion im Januar 2026 zeigt zum Beispiel, dass Payback und Miles & More durchaus flexibel sind. Es lohnt sich also, auch außerhalb der üblichen Zeitfenster die Augen offenzuhalten.
Auch die Höhe des Bonus ist nicht in Stein gemeißelt. In den letzten Jahren hat sich ein Bonus von 25 % als ziemlich gängig etabliert, aber auch Aktionen mit 20 % kamen vor. Wer schon länger dabei ist, erinnert sich vielleicht sogar an goldene Zeiten mit bis zu 30 % extra.
Aus der Praxis geplaudert: Verlassen Sie sich nicht blind darauf, dass jeder Bonus gleich ist. Schauen Sie genau hin. Manchmal kann ein auf dem Papier kleinerer Bonus am Ende besser sein, zum Beispiel, wenn die Mindestmenge für den Transfer niedriger ist.
Dieses Wissen über Zyklen und Schwankungen ist Ihr entscheidender Vorteil. Statt Ihre Punkte impulsiv umzuwandeln, lassen Sie sie einfach auf Ihrem Payback-Konto liegen und schlagen erst dann zu, wenn der Bonus stimmt. Genau so wird aus dem alltäglichen Einkauf eine hocheffiziente Meilen-Maschine.
Wie Sie keine Aktion mehr verpassen
Um den Startschuss für die nächste Aktion garantiert nicht zu verpassen, sollten Sie sich nicht auf den Zufall verlassen. Bauen Sie sich ein kleines Frühwarnsystem auf.
- Der Payback Newsletter: Klingt banal, ist aber effektiv. Stellen Sie sicher, dass Sie ihn abonniert haben und auch wirklich lesen. Payback kündigt die Aktionen hier oft als Erstes an.
- Spezialisierte Meilen-Blogs: Seiten wie Reisen ohne Limit oder andere bekannte Vielflieger-Portale sind eine Top-Quelle. Die Experten dort haben den Markt ständig im Blick und berichten oft schon Tage im Voraus über kommende Deals.
- Die Payback App: Aktivieren Sie die Push-Benachrichtigungen. So landet die Info über eine wichtige Aktion direkt auf Ihrem Sperrbildschirm – bequemer geht’s kaum.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Payback bietet in der Regel zweimal jährlich Transferboni an, was für jeden deutschen Meilensammler eine der wichtigsten Strategien überhaupt ist. Merken Sie sich das Frühjahr (oft März) und den Herbst (oft September) vor, aber bleiben Sie wachsam für Sonderaktionen, wie einen möglichen 25 %-Bonus im Januar 2026. Zum Vergleich: Im Januar 2025 gab es einen 20 %-Bonus mit sehr ähnlichen Konditionen, und in früheren Jahren waren sogar bis zu 30 % drin.
Diese wiederkehrenden Aktionen machen Payback zu einem der mächtigsten Partner im Miles & More-Universum der Lufthansa Group. Insbesondere für Leser von Reisen ohne Limit, die vielleicht eine Amex Platinum nutzen, ist dieses Wissen entscheidend. So lassen sich bei über 680 Partnern wie Rewe, dm oder Aral gesammelte Punkte mit einem satten Aufschlag in wertvolle Meilen verwandeln. Wenn Sie den automatischen Transfer einrichten möchten, finden Sie alle nötigen Infos direkt in den Payback FAQs zum Meilen-Abo.
Die Amex-Strategie: Zünden Sie den Meilenturbo
Wer eine American Express Kreditkarte in der Tasche hat, spielt in einer ganz anderen Liga – vor allem, wenn es um den Payback-Transferbonus geht. Anstatt mühsam Punkte beim Einkaufen zu sammeln, können Sie mit Ihren Membership Rewards (MR) Punkten gezielt den Turbo zünden. Das macht Ihre Amex zur vielleicht mächtigsten Waffe für Miles & More Sammler in Deutschland.
Das Prinzip dahinter ist genial und doch so simpel: Sie sammeln ganz normal mit Ihren alltäglichen Ausgaben wertvolle MR-Punkte und warten dann einfach auf die nächste Bonusaktion von Payback. Sobald es so weit ist, schalten Sie den Nachbrenner ein und katapultieren Ihre Meilenausbeute in ungeahnte Höhen.
Von Amex zu Miles & More: Der schlaue Umweg
Eine direkte Übertragung von Amex-Punkten zu Miles & More gibt es nicht. Aber das ist kein Problem, denn wir nutzen Payback als cleveren und extrem profitablen Mittelsmann. Die Route sieht so aus:
- Zuerst schieben Sie Ihre Membership Rewards Punkte im Verhältnis 3:1 zu Payback rüber. Aus 30.000 MR-Punkten werden so 10.000 Payback-Punkte.
- Genau diese Punkte leiten Sie dann während der Bonusaktion direkt weiter zu Miles & More.
Der riesige Vorteil an dieser Methode? Sie müssen nicht monatelang warten, bis Sie eine nennenswerte Summe an Payback-Punkten beisammenhaben. Stattdessen können Sie eine große Menge MR-Punkte auf einen Schlag umwandeln und so den Bonus bis zum Anschlag ausreizen.
So sieht das in der Praxis aus
Stellen wir uns mal vor, Sie haben über das Jahr 300.000 Membership Rewards Punkte gesammelt. Plötzlich startet eine der beliebten Aktionen mit 25 % Transferbonus. Jetzt ist Ihr Moment gekommen.
- Schritt 1: Sie wandeln Ihre 300.000 Amex-Punkte in 100.000 Payback-Punkte um.
- Schritt 2: Diese 100.000 Payback-Punkte schicken Sie ohne Umwege weiter zu Miles & More und sichern sich dabei den 25 % Bonus.
- Das Ergebnis: Auf Ihrem Konto landen nicht nur 100.000, sondern satte 125.000 Miles & More Meilen.
Ohne diesen Kniff gäbe es keine Möglichkeit, Amex-Punkte so gewinnbringend bei Miles & More unterzubringen. Mit diesem kleinen Umweg steigern Sie den Wert Ihrer gesammelten Punkte mal eben um ein Viertel.
Tipp aus der Praxis: Das Timing ist alles! Leiten Sie den Transfer von Amex zu Payback erst dann ein, wenn die Bonusaktion offiziell gestartet ist. Der Übertrag von Amex dauert meist nur ein bis zwei Werktage. So haben Sie genug Zeit, um die Punkte rechtzeitig weiterzuschieben, ohne in Stress zu geraten.
Warum dieser Weg oft die beste Wahl ist
Sicher, American Express erlaubt auch den direkten Transfer zu vielen anderen Vielfliegerprogrammen wie dem British Airways Executive Club oder Singapore Airlines KrisFlyer. Das Tauschverhältnis ist dort mit 5:4 oft auf dem Papier besser als unser Umweg über Payback (effektiv 3:1,25 bei einem 25 % Bonus).
Warum ist die Payback-Route also trotzdem so verdammt attraktiv?
- Exklusive Prämien: Nur bei Miles & More bekommen Sie Zugang zu den begehrten Prämienflügen der Lufthansa Group, allen voran in der First Class. Über Partnerprogramme sind diese Tickets oft gar nicht oder erst kurz vor Abflug buchbar.
- Meilenschnäppchen: Die legendären Meilenschnäppchen sind ein unschlagbarer Deal. Ein Business-Class-Flug für 55.000 Meilen? Das gibt es nur hier.
- Heimvorteil: Als deutsches Programm ist Miles & More für uns einfach praktischer. Es gibt unzählige Partner vor Ort und die Abwicklung ist unkompliziert.
Diese Mischung aus exklusiven Prämien und Sparpotenzial macht den kleinen rechnerischen „Verlust“ beim Transfer locker wieder wett. Wenn Sie genauer wissen wollen, wie Sie die Punkte von American Express zu Payback transferieren, finden Sie in unserem ausführlichen Guide alle Details dazu.
Ein kleiner Stolperstein kann die Transferdauer sein. Auch wenn es meistens flott geht, sollten Sie nie bis zur letzten Minute der Aktion warten. Planen Sie immer einen kleinen Puffer ein. So stellen Sie sicher, dass Ihre Punkte pünktlich ankommen und der Bonus Ihnen gehört.
So klappt der Punktetransfer zu Miles & More
Okay, der perfekte Zeitpunkt für den Payback → Miles & More Transferbonus ist gekommen, die Punkte sind auf dem Konto – jetzt geht’s ans Eingemachte. Der Transfer selbst ist zum Glück kein Hexenwerk, aber der Teufel steckt wie so oft im Detail. Ein falscher Klick kann dich den ganzen Bonus kosten. Damit das nicht passiert, führe ich dich hier sicher durch den Prozess.
Als Erstes loggst du dich in dein Payback-Konto ein, entweder auf der Website oder in der App. Dort hangelst du dich zum Bereich „Punkte einlösen“. In der Regel springt dir die Option für den Miles & More Transfer schon direkt ins Auge, da sie meistens prominent platziert ist.
Die Übertragung Schritt für Schritt erklärt
Wenn du die Transfer-Option anklickst, landest du auf einer einfachen Eingabemaske. Hier musst du eigentlich nur zwei Dinge eintragen, aber bei beiden ist absolute Sorgfalt gefragt:
- Deine Miles & More Servicekartennummer: Kontrolliere sie lieber dreimal. Ein kleiner Zahlendreher, und die Meilen landen im Nirwana oder, noch schlimmer, auf dem Konto eines Fremden. Eine Korrektur ist im Nachhinein extrem mühsam, wenn nicht sogar unmöglich.
- Die gewünschte Punktzahl: Gib hier einfach die Menge an Payback-Punkten an, die du umwandeln möchtest. Lass dich nicht verwirren: Das System zeigt dir hier in der Regel nur die Meilen im Standardverhältnis von 1:1 an. Den Bonus siehst du an dieser Stelle noch nicht.
Die folgende Grafik zeigt den gesamten Weg von der Kartenzahlung über die Payback-Punkte bis hin zur wertvollen Prämienmeile.

Man sieht hier wunderbar, wie die einzelnen Programme – Amex, Payback und Miles & More – perfekt ineinandergreifen, um am Ende das Maximum herauszuholen.
Achtung: Die tückische Abo-Falle
Jetzt kommt der mit Abstand häufigste Fehler, der schon unzählige Meilensammler um ihren hart verdienten Bonus gebracht hat. Unter dem Feld für die Punktzahl versteckt sich oft ein kleines, unscheinbares Häkchen für das „Miles & More Meilen-Abo“. Klingt praktisch, ist es aber nicht.
Aktivierst du dieses Abo, werden deine Payback-Punkte künftig automatisch zweimal im Jahr zu Miles & More geschoben. Der Haken an der Sache: Diese automatischen Transfers sind grundsätzlich von allen Bonusaktionen ausgeschlossen. Du bekommst dann immer nur das normale 1:1-Verhältnis.
Mein wichtigster Rat: Finger weg von diesem Häkchen! Prüfe bei jedem manuellen Transfer, dass es definitiv nicht gesetzt ist, bevor du auf „Bestätigen“ klickst. Das ist die goldene Regel.
Wie lange dauert der Transfer?
Die gute Nachricht zuerst: Die Basispunkte sind erstaunlich schnell da. In der Regel landen sie schon nach ein bis zwei Werktagen auf deinem Miles & More Konto. Du kannst also auch recht spontan Meilen transferieren, wenn du kurzfristig einen Prämienflug buchen willst.
Ein bisschen Geduld brauchst du allerdings für die Bonusmeilen. Diese werden nicht zusammen mit den Basispunkten gutgeschrieben. Miles & More wartet das Ende der Aktion ab, sammelt alle qualifizierten Transfers und schreibt den Bonus dann gesammelt gut. Rechne hier mit einer Wartezeit von etwa vier bis sechs Wochen nach Aktionsende.
Ein kleiner Tipp für den allerersten Transfer
Bist du ganz neu dabei? Dann kann es schlau sein, beim ersten Mal nicht gleich die vollen Reserven zu transferieren. Ein guter Richtwert ist es, unter 29.000 Punkten zu bleiben. Der Grund dafür ist eine interne Sicherheitsprüfung bei Payback.
Bei größeren Transfers – vor allem von neuen Accounts – kann es vorkommen, dass eine manuelle Prüfung den Transfer um ein paar Tage verzögert. Das ist besonders ärgerlich, wenn eine Bonusaktion kurz vor dem Ablaufen ist. Ein Transfer unter dieser Grenze rutscht dagegen fast immer ohne Verzögerung durch. Sobald du den ersten Transfer erfolgreich hinter dich gebracht hast, sind auch größere Summen in der Zukunft meist kein Problem mehr.
So holen Sie das Maximum aus Ihren Meilen heraus
Payback-Punkte mit einem satten Bonus zu Miles & More zu schieben, ist der erste und wichtigste Schritt. Aber jetzt fängt die eigentliche Kunst erst an: diese frisch gebackenen Meilen so clever einzusetzen, dass Sie einen echten Top-Gegenwert erzielen. Sehen Sie Ihr Meilenkonto nicht einfach als Sparbuch, sondern eher als ein Werkzeug, mit dem Sie Ihre Traumreisen für einen Bruchteil des eigentlichen Preises verwirklichen können.
Durch den Transferbonus haben Sie Ihre Meilen quasi mit Rabatt „eingekauft“. Jetzt geht es darum, sie mit maximalem Gewinn wieder „auszugeben“.
Mehr als nur der tägliche Einkauf
Klar, das Sammeln bei REWE, dm oder Aral ist die Grundlage und gehört dazu. Aber um das Meilenkonto richtig schnell zu füllen, gibt es deutlich schlagkräftigere Methoden. Die unangefochtenen Champions sind hier oft Zeitungs- und Zeitschriftenabos.
Ein absoluter Klassiker ist zum Beispiel das Abo des Focus Money. Für einen Jahrespreis von rund 280,50 Euro gibt es dafür oft bis zu 25.187 Miles & More Meilen. Rechnen wir das mal kurz durch: Das ergibt einen Preis von gerade einmal 1,1 Cent pro Meile. Wenn Sie solche Abos dann noch mit einer 25%-Transferaktion von Payback kombinieren, drücken Sie diesen Preis sogar noch weiter. Da merkt man schnell, wo der wahre Hebel für ein prall gefülltes Konto liegt.
Diese Sammelleidenschaft ist in Deutschland übrigens ein riesiges Ding. Bis heute wurden hierzulande Payback-Punkte im Wert von unglaublichen 5 Milliarden Euro gesammelt. Und was noch beeindruckender ist: Rund 95 % davon wurden auch tatsächlich eingelöst. Das zeigt, wie aktiv die Community ist. Mehr zu diesem Meilenstein im deutschen Punktesammeln finden Sie auf mobiflip.de.
Meilenschnäppchen: Der Königsweg zur Traumreise
Die mit Abstand beste Methode, Ihre Meilen einzulösen, sind und bleiben die berühmten Miles & More Meilenschnäppchen. Diese monatlich wechselnden Angebote sind Ihre Eintrittskarte in die Welt des luxuriösen Fliegens – und das für einen Bruchteil der sonst fälligen Meilen.
Stellen Sie sich vor: ein Business-Class-Flug in die USA und zurück für nur 55.000 Meilen statt der üblichen 112.000. Das ist keine Fiktion, sondern der Kern der Meilenschnäppchen-Strategie. Ein Flug, der Tausende von Euro kosten würde, wird plötzlich greifbar – bezahlt mit Punkten, die Sie clever im Alltag und mit ein paar Tricks gesammelt haben.
Hier ein paar typische Beispiele, die den Wert greifbar machen:
- Business Class Nordamerika (z. B. New York, Chicago): 55.000 Meilen statt 112.000
- Business Class Naher Osten (z. B. Dubai): 40.000 Meilen statt 70.000
- Premium Economy Südostasien (z. B. Bangkok): 55.000 Meilen statt 105.000
Klar, diese Angebote verlangen eine gewisse Flexibilität bei den Reisedaten und Zielen. Aber der Gegenwert, den Sie hier bekommen, ist einfach unschlagbar. Genau für solche Gelegenheiten ist der Payback-Transferbonus Gold wert.
Was ist eine Meile wirklich wert?
Die Frage aller Fragen: Wie viel ist eine Meile nun wert? Die ehrliche Antwort ist: Es kommt ganz darauf an, wofür Sie sie einlösen.
Ein Upgrade von der Economy in die Business Class auf einem Langstreckenflug kann Ihnen einen Gegenwert von 3 bis 6 Cent pro Meile einbringen. Wenn Sie Ihre Meilen dagegen für einen Toaster im Lufthansa WorldShop auf den Kopf hauen, fällt der Wert oft auf unter 0,5 Cent. Das Ziel muss also immer sein, einen Wert von deutlich über 1 Cent pro Meile zu erreichen. Nur so holen Sie das Maximum aus Ihren gesammelten Punkten heraus.
Einlöseoptionen im direkten Vergleich
| Einlöseart | Typischer Meilenwert | Meine Empfehlung |
|---|---|---|
| Prämienflug (Business Class) | 2-6 Cent / Meile | Exzellent – besonders bei Meilenschnäppchen die beste Wahl. |
| Upgrade in eine höhere Klasse | 1,5-4 Cent / Meile | Sehr gut, wenn der Preis des ursprünglichen Tickets passt. |
| Economy Class Flug | 0,8-1,5 Cent / Meile | Situationsabhängig. Lohnt sich oft nur bei teuren, flexiblen Tickets. |
| Sachprämien (WorldShop) | 0,3-0,6 Cent / Meile | Finger weg! Hier verbrennen Sie den Wert Ihrer Meilen regelrecht. |
Indem Sie sich auf die wirklich wertvollen Prämien wie Business- oder sogar First-Class-Flüge konzentrieren, verwandeln Sie Ihre alltäglichen Ausgaben in unvergessliche Erlebnisse. In unserem Guide zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie einen Lufthansa-Flug mit Meilen buchen und die besten Plätze ergattern. So werden Sie vom reinen Sammler zum cleveren Meilen-Investor.
Typische Fallstricke beim Transfer – und wie Sie sie elegant umgehen
Der Weg zu günstigen Prämienflügen ist leider mit ein paar Tücken gepflastert, über die selbst erfahrene Sammler immer wieder stolpern. Ein winziger Fehler im Prozess, und der gesamte payback miles and more transfer bonus kann futsch sein. Aber keine Sorge: Wer die typischen Fehler kennt, kann sie auch ganz einfach vermeiden und so das Maximum aus jeder Aktion herausholen.
Die gute Nachricht ist: Meistens sind es nur Kleinigkeiten – ein falsch gesetztes Häkchen oder eine kurze Unachtsamkeit –, die den Unterschied zwischen Tausenden von Bonusmeilen und einer verpassten Chance ausmachen. Betrachten Sie die folgenden Punkte also als Ihr persönliches Sicherheitsnetz.

Falle Nr. 1: Das versehentlich aktivierte Meilen-Abo
Das ist mit Abstand der tückischste und leider auch häufigste Fehler. Beim manuellen Übertragen Ihrer Punkte werden Sie unweigerlich auf die Option „Miles & More Meilen-Abo“ stoßen. Das klingt erstmal praktisch, denn es verspricht, Ihre Punkte in Zukunft ganz automatisch zu transferieren.
Genau hier lauert aber die Falle. Dieses Abo schließt Ihre Transfers grundsätzlich und ausnahmslos von allen Bonusaktionen aus. Wer es einmal aktiviert, verzichtet unwissentlich auf die wertvollen 25 % oder 30 % Extrameilen bei jeder zukünftigen Aktion.
Die goldene Regel lautet daher: Stellen Sie bei jeder einzelnen Übertragung sicher, dass das Häkchen für das Meilen-Abo niemals gesetzt ist. Ein doppelter Blick vor dem Klick auf „Bestätigen“ ist hier Pflicht. Nur gezielte, manuelle Transfers während des Aktionszeitraums qualifizieren sich für den Bonus.
Flüchtigkeitsfehler: Falsche Daten und verpasste Fristen
Zwei weitere Fehlerquellen sind menschliche Unachtsamkeit und schlechtes Timing. Diese kosten Sie zwar nicht zwangsläufig den kompletten Bonus, sorgen aber für jede Menge Frust und Ärger.
- Falsche Servicekartennummer: Ein simpler Zahlendreher bei der Eingabe Ihrer Miles & More Nummer kann fatale Folgen haben. Im besten Fall schlägt der Transfer einfach fehl. Im schlimmsten Fall landen Ihre wertvollen Punkte auf einem fremden Konto – und eine Rückholung ist meist kompliziert, wenn nicht sogar unmöglich.
- Aktionszeitraum verpasst: Jede Bonusaktion hat ein klares Start- und Enddatum. Übertragen Sie Ihre Punkte auch nur einen Tag zu früh oder einen Tag zu spät, gehen Sie leer aus. Tragen Sie sich die Fristen am besten direkt in den Kalender ein.
Ein Beispiel aus der Praxis gefällig? Ein Freund von mir wollte seine hart gesammelten 30.000 Payback-Punkte mit einem 25 %-Bonus transferieren, was ihm 7.500 zusätzliche Meilen eingebracht hätte. Beim Eintragen seiner Servicekartennummer hat er sich um eine einzige Ziffer vertippt. Die Punkte waren weg, der Bonus verloren und der Kundenservice konnte nicht helfen, da die falsche Nummer tatsächlich einem anderen Teilnehmer zugeordnet war.
Rechenfehler: Die Mindestmenge falsch verstanden
Die meisten Bonusaktionen setzen einen Mindesttransfer voraus, um überhaupt teilnahmeberechtigt zu sein. Ein klassischer Fehler ist, diesen Betrag falsch zu deuten. Wenn eine Aktion beispielsweise einen Transfer von mindestens 4.000 Punkten erfordert, dann gilt das pro einzelner Transaktion.
Sie können also nicht zweimal je 2.000 Punkte übertragen und erwarten, den Bonus zu bekommen. Jeder einzelne Transfervorgang muss die Bedingung erfüllen. Im Zweifel gilt: Übertragen Sie die benötigte Menge lieber in einem einzigen, größeren Block. So sind Sie immer auf der sicheren Seite und Ihr payback miles and more transfer bonus ist Ihnen garantiert.
Die häufigsten Fragen zum Transferbonus – kurz und bündig
Immer wenn es um den Payback Miles & More Transferbonus geht, tauchen die gleichen Fragen auf. Verständlich, denn der Teufel steckt oft im Detail. Hier habe ich die Antworten auf die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst – quasi Ihr Spickzettel, damit beim nächsten Transfer alles glattläuft.
Wer die kleinen, aber feinen Unterschiede der einzelnen Aktionen kennt, holt nicht nur mehr raus, sondern vermeidet auch unnötigen Ärger. So geht’s entspannter und am Ende landen auch wirklich alle Meilen dort, wo sie hingehören.
Wie oft kann ich mit einem Bonus rechnen?
Aus Erfahrung kann man sagen, dass sich ein ziemlich verlässlicher Rhythmus eingespielt hat. Payback und Miles & More legen den Transferbonus in der Regel zweimal pro Jahr auf. Die typischen Zeitfenster sind das Frühjahr, oft rund um den März, und dann wieder im Herbst, meistens im September.
Aber Achtung: Es gibt immer mal wieder Sonderaktionen, die aus der Reihe tanzen. Ein Auge auf die Ankündigungen zu haben, schadet also nie.
Wie hoch fällt der Bonus normalerweise aus?
In den letzten Jahren hat sich ein klarer Standard etabliert: 25 % zusätzliche Meilen sind die Regel. Das ist der Wert, mit dem man fest planen kann. Es gab aber auch schon Ausreißer nach oben und unten:
- 20 % Bonus: Kam früher ab und zu vor, ist aber mittlerweile eher die Ausnahme.
- 30 % Bonus: Ein seltener Glücksfall! Wer so einen Bonus erwischt, macht das beste Geschäft.
Mein ganz persönlicher Tipp: Wenn Sie die Meilen nicht sofort für eine konkrete Buchung brauchen, warten Sie unbedingt auf eine Aktion mit mindestens 25 %. Alles darunter lohnt sich wirklich nur im „Notfall“, wenn das Meilenschnäppchen Ihrer Träume kurz vor dem Ablauf steht.
Wann landen die Bonusmeilen auf meinem Konto?
Das ist einer der wichtigsten Punkte und sorgt oft für Verwirrung. Die Gutschrift erfolgt nämlich in zwei Schritten, und das zeitversetzt:
- Zuerst kommen Ihre regulär umgewandelten Punkte (im Verhältnis 1:1). Die sind meist schon nach ein bis zwei Werktagen auf dem Miles & More Konto sichtbar.
- Die Bonusmeilen aus der Aktion lassen auf sich warten. Sie werden erst gesammelt nach dem Ende des gesamten Aktionszeitraums gutgeschrieben. Rechnen Sie hier realistisch mit einer Wartezeit von vier bis sechs Wochen.
Planen Sie diesen Puffer unbedingt ein! Es wäre doch schade, wenn ein Meilenschnäppchen verfällt, nur weil die Bonusmeilen noch nicht da sind.
Gibt es eine Obergrenze für den Bonus?
Ja, fast jede Aktion hat einen Deckel. In der Regel liegt das Maximum bei 75.000 Bonusmeilen. Bei einer 25%-Aktion entspricht das einem Transfer von satten 300.000 Payback-Punkten. Für die allermeisten Sammler ist diese Grenze aber so hoch angesetzt, dass sie kaum eine Rolle spielt.
Werden mehrere kleine Transfers für den Bonus addiert?
Nein, und das ist eine klassische Falle! Wenn die Bedingungen einen Mindesttransfer von zum Beispiel 4.000 Punkten vorsehen, dann muss jeder einzelne Transfer diese Hürde nehmen. Sie können also nicht zweimal 2.000 Punkte schieben und erwarten, den Bonus zu bekommen. Machen Sie es sich einfach: Übertragen Sie die gewünschte Summe immer in einem Rutsch.
Bei Reisen ohne Limit finden Sie unzählige weitere Strategien, um Ihr Meilenkonto zu füllen und das Beste aus Ihren Reisen herauszuholen. Entdecken Sie jetzt, wie Sie mit der richtigen Kreditkarte und cleveren Tricks Ihre Traumreise verwirklichen können: https://reisenohnelimit.de.