Ihr Guide zur Miles and More Hotelbewertung

Ihr Guide zur Miles and More Hotelbewertung

Lohnt es sich wirklich, für eine simple Hotelbewertung Meilen zu sammeln? Die kurze Antwort? Absolut. Dank der langjährigen Partnerschaft zwischen Miles & More und HolidayCheck wird Ihr ehrliches Feedback zu barem Meilenguthaben. Jede qualifizierte Miles and More Hotelbewertung spült wertvolle Prämienmeilen auf Ihr Konto – und das fast nebenbei.

Wie Sie mit Hotelbewertungen Ihr Meilenkonto füllen

Stellen Sie sich Ihre vergangenen Reisen einmal vor. Jeder Hotelaufenthalt, jede Erfahrung – all das ist bares Geld wert, oder besser gesagt: bare Meilen. Genau hier setzt die Kooperation von Miles & More und HolidayCheck an. Für jede veröffentlichte Hotelbewertung, die Sie abgeben, bekommen Sie Prämienmeilen gutgeschrieben. Ein simpler, aber effektiver Weg, um das Meilenkonto kontinuierlich zu füllen.

Person bucht online Reisen mit Laptop, Kreditkarten und Pässen, um Meilen zu sammeln.

Diese oft übersehene Strategie ist ein echter Geheimtipp. Besonders für Inhaber einer American Express Platinum Karte ist das ein cleverer Schachzug, um den Wert der gesammelten Membership Rewards Punkte nach dem Transfer zu Miles & More noch weiter zu steigern.

Das Potenzial von Hotelbewertungen verstehen

Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Ihre Reiseerfahrungen haben einen Wert. HolidayCheck belohnt Sie für das Teilen dieser Eindrücke, und Miles & More verwandelt diese Belohnung in Meilen. Sehen Sie es als eine Art Zinseszins für Ihre Reiseerinnerungen. Anstatt sie verblassen zu lassen, wandeln Sie sie aktiv in eine Währung um, die Sie dem nächsten Freiflug oder Upgrade ein Stück näher bringt.

Betrachten Sie jede Bewertung wie eine kleine, kostenlose Einzahlung auf Ihr Meilenkonto. Wer das systematisch macht, kann so locker über 12.000 Meilen pro Jahr generieren, ohne auch nur einen Cent extra auszugeben.

Der Aufwand ist minimal, aber die Beständigkeit zählt. Anstatt Ihre Erinnerungen einfach im Fotoalbum verstauben zu lassen, machen Sie sie zu einem Motor für Ihre zukünftigen Reisepläne.

Warum schnelles Handeln entscheidend ist

Ein wichtiger Punkt, den jeder Meilensammler im Hinterkopf behalten sollte: Partnerschaften in der Welt der Loyalitätsprogramme sind nicht in Stein gemeißelt. Die Kooperation zwischen Miles & More und HolidayCheck läuft zwar schon sehr lange und stabil, doch solche Angebote können sich jederzeit ändern oder sogar ganz auslaufen. Es ist also schlau, diese Chance jetzt mitzunehmen, solange sie besteht.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • Sammeln ohne Aufwand: Sie bekommen Meilen für etwas, das Sie nach einer Reise ohnehin im Kopf haben – Ihre Meinung zum Hotel.
  • Keine Zusatzkosten: Anders als beim direkten Meilenkauf oder bei der Buchung teurerer Tarife entstehen Ihnen hier keinerlei Kosten.
  • Beachtliches Potenzial: Bei konsequenter Nutzung läppert sich eine stattliche Summe an Meilen zusammen, die oft den Unterschied machen kann.

Dieser Leitfaden zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie systematisch vorgehen, um das Maximum aus jeder Miles and More Hotelbewertung herauszuholen. So vermeiden Sie die typischen Fehler und sichern sich die Meilen, bevor sich die Spielregeln vielleicht eines Tages ändern.

So funktioniert das Meilensammeln mit HolidayCheck

Die Idee, für eine einfache Hotelbewertung Meilen zu bekommen, klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Dahinter steckt aber eine langjährige und recht unkomplizierte Partnerschaft zwischen Miles & More und dem Bewertungsportal HolidayCheck. Wenn man die Spielregeln kennt, kann man sich hier ohne großen Aufwand ein nettes Polster an Prämienmeilen aufbauen.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Für jede qualifizierte Bewertung, die du auf HolidayCheck veröffentlichst, schreibt dir Miles & More 100 Prämienmeilen gut. Du teilst deine Erfahrungen und hilfst damit anderen Reisenden – und wirst dafür direkt belohnt.

Die goldenen Regeln für deine Meilengutschrift

Damit die Meilen auch wirklich auf deinem Konto landen, musst du ein paar simple, aber wichtige Vorgaben beachten. Sieh es einfach als kleine Checkliste, bevor du dich ans Schreiben machst.

  • 100 Meilen pro Bewertung: Das ist die Standardgutschrift für jede veröffentlichte Rezension.
  • Monatliches Limit: Du kannst pro Monat für bis zu 10 Bewertungen Meilen sammeln. Das macht im Idealfall bis zu 1.000 Meilen monatlich.
  • Willkommensbonus: Für deine allererste Bewertung bei HolidayCheck gibt es als kleines Dankeschön einmalig 100 Extra-Meilen obendrauf.

Diese Struktur ist fair und belohnt sowohl diejenigen, die nur ab und zu eine Bewertung schreiben, als auch strategische Sammler, die jeden Monat das Maximum herausholen wollen.

Hier ist eine schnelle Übersicht, was für dich drin ist:

Übersicht der Meilengutschrift bei HolidayCheck

Diese Tabelle fasst die wichtigsten Regeln und das Sammelpotenzial für Miles & More Hotelbewertungen zusammen.

Aktion Meilen pro Bewertung Monatliches Limit Potenzielle Meilen pro Monat
Standardbewertung 100 Meilen 10 Bewertungen bis zu 1.000
Erste Bewertung 100 Meilen + 100 Bonus 1 Bewertung 200

Mit zehn Bewertungen pro Monat lässt sich also ein ordentlicher Grundstock an Meilen legen, ganz ohne zusätzliche Ausgaben.

Welche Kriterien deine Bewertung erfüllen muss

Natürlich wird nicht einfach jeder Text mit Meilen belohnt. HolidayCheck hat ein paar Qualitätsanforderungen, um sicherzustellen, dass die Bewertungen authentisch und hilfreich sind.

Denk daran: Jede Bewertung ist eine kleine Einzahlung auf dein Meilenkonto. Statt Zinsen erhältst du wertvolle Prämienmeilen, die sich ohne zusätzliche Kosten zu einem stattlichen Guthaben summieren und dich deinem nächsten Upgrade oder Freiflug näherbringen.

Damit alles klappt, muss deine Rezension auf Deutsch verfasst sein. Bewertungen in anderen Sprachen qualifizieren sich leider nicht für die Meilengutschrift, selbst wenn sie von HolidayCheck veröffentlicht werden.

Außerdem darf der Hotelaufenthalt, den du bewertest, nicht länger als 24 Monate zurückliegen. Diese Regel sorgt dafür, dass die geteilten Erfahrungen aktuell und für andere Reisende relevant bleiben.

Eine Partnerschaft mit langer Geschichte

Diese Kooperation ist im deutschen Vielflieger-Kosmos ein echter Klassiker. Sie wurde bereits im Jahr 2012 ins Leben gerufen und hat für viele Miles & More Teilnehmer das Meilensammeln ein Stück weit revolutioniert. Als HolidayCheck damals offizieller Partner wurde, bekamen über 23 Millionen Mitglieder eine neue, unkomplizierte Möglichkeit, ihr Meilenkonto zu füllen. Historische Ankündigungen von damals zeigen, wie bedeutsam dieser Schritt war.

Genau diese langjährige und verlässliche Zusammenarbeit macht die Hotelbewertungen so attraktiv – ganz anders als etwa das Meilensammeln über Hotelbuchungen selbst, was oft komplizierter ist. Mehr zu den Unterschieden liest du in unserem Artikel über das Meilensammeln mit Booking.com und Miles & More.

Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass solche Partnerschaften nicht für die Ewigkeit sind. Wie kürzlich bekannt wurde, endet die Kooperation zum 31. Dezember des Vorjahres. Das bedeutet: Jetzt ist die letzte Chance, diese einfache Sammelmethode noch einmal voll auszunutzen! Jede Bewertung, die bis zum Stichtag eingereicht und später veröffentlicht wird, wird noch regulär vergütet. Die Gutschrift erfolgt dann wie gewohnt etwa zwei Wochen nach der Veröffentlichung.

So wird Ihre Hotelbewertung zur Meilenquelle: eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Mit einer Miles and More Hotelbewertung Meilen zu sammeln, ist im Grunde ganz einfach. Trotzdem gibt es ein paar entscheidende Details, die oft übersehen werden und dann für Frust sorgen. Betrachten Sie diese Anleitung einfach als Ihre persönliche Checkliste – so stellen Sie sicher, dass jede Bewertung zählt und keine einzige Meile auf der Strecke bleibt.

Wenn Sie die Schritte in der richtigen Reihenfolge befolgen, wird das Ganze schnell zur Routine. Von der einmaligen Einrichtung Ihres Kontos bis zur Veröffentlichung der Bewertung ist alles logisch aufgebaut.

Schritt 1: Die einmalige Kontoverknüpfung

Ganz ehrlich, das ist der wichtigste Schritt und die häufigste Fehlerquelle: die Verknüpfung Ihres HolidayCheck-Kontos mit Ihrer Miles & More Servicekartennummer. Ist das nicht erledigt, weiß das System schlicht nicht, wohin mit den Meilen.

So geht’s:

  1. Einloggen: Melden Sie sich bei HolidayCheck an oder erstellen Sie ein neues Profil, falls Sie noch keins haben.
  2. Profil aufrufen: Gehen Sie in Ihre Profileinstellungen (meist unter „Mein HolidayCheck“ oder einem ähnlichen Menüpunkt).
  3. Nummer eintragen: Suchen Sie das Feld für das Miles & More Programm und tippen Sie dort Ihre 15-stellige Servicekartennummer ein. Prüfen Sie die Nummer lieber zweimal, um Tippfehler zu vermeiden.

Das war’s schon. Diese Einstellung müssen Sie nur ein einziges Mal vornehmen. Alle zukünftigen Bewertungen, die den Regeln entsprechen, werden dann automatisch Ihrem Meilenkonto zugeordnet.

Diese Grafik fasst die wichtigsten Punkte des Programms noch einmal schön zusammen. Übersicht des HolidayCheck Meilen Programms: Erhalte 100 Meilen pro Bewertung, maximal 10 pro Monat, plus 100 Bonusmeilen. Man sieht klar: Jede Bewertung bringt 100 Meilen, das Ganze ist auf 10 Bewertungen pro Monat begrenzt und für die allererste gibt es einen kleinen Bonus obendrauf.

Schritt 2: Die Bewertung richtig schreiben

Sobald Ihr Konto startklar ist, geht es an die eigentliche Bewertung. Suchen Sie auf HolidayCheck einfach das Hotel, in dem Sie waren. Wichtig ist hierbei, dass der Aufenthalt nicht länger als 24 Monate her sein darf.

Klicken Sie auf „Hotel bewerten“ und nehmen Sie sich einen Moment Zeit, das Formular auszufüllen. HolidayCheck prüft jede einzelne Bewertung, damit sie für andere Reisende auch wirklich einen Mehrwert hat. Eine lieblos hingeschriebene Rezension wird vielleicht gar nicht erst veröffentlicht – und das bedeutet dann natürlich auch: keine Meilen.

Schreiben Sie authentisch und werden Sie konkret. Eine gute Bewertung hilft nicht nur anderen Reisenden, sondern sichert Ihnen auch zuverlässig die Meilen. Beschreiben Sie, was Ihnen wirklich gefallen hat und was vielleicht nicht so toll war. Genau das macht Ihre Meinung wertvoll.

Achten Sie auch darauf, die von HolidayCheck geforderte Mindestlänge an Text zu erreichen. Reine Ein-Wort-Sätze bringen es nicht. Geben Sie lieber konkrete Beispiele für Ihre Erfahrungen.

Schritt 3: Die Gutschrift überprüfen

Nach dem Absenden Ihrer Bewertung beginnt bei HolidayCheck die Prüfung. Das kann ein paar Tage, manchmal aber auch bis zu zwei Wochen dauern. Sobald Ihre Bewertung online ist, haben Sie den wichtigsten Teil geschafft.

Die Meilen selbst landen dann in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach der Veröffentlichung auf Ihrem Miles & More Konto. Werfen Sie also ab und zu einen Blick in Ihr Meilenkonto. Sollten die Meilen auch nach mehr als zwei Wochen nicht da sein, obwohl Ihre Bewertung längst online ist, müssen Sie kurz aktiv werden.

Praxis-Tipp zur Fehlerbehebung:

  • Screenshot machen: Machen Sie einen Screenshot von Ihrer veröffentlichten Bewertung auf der HolidayCheck-Webseite.
  • Support kontaktieren: Schreiben Sie dem HolidayCheck-Support, hängen Sie den Screenshot an und geben Sie Ihre Servicekartennummer an.
  • Nachbuchung anfordern: Bitten Sie um eine manuelle Nachbuchung der fehlenden Meilen. Aus Erfahrung kann ich sagen: Das klappt meistens schnell und unkompliziert.

Wenn Sie diesen Prozess zur Routine machen, holen Sie das Maximum an Meilen heraus und können sicher sein, dass sich Ihr Aufwand auch lohnt. Jede erfolgreiche Miles and More Hotelbewertung bringt Sie Ihrem nächsten Prämienflug ein kleines Stück näher.

So holen Sie mit Sonderaktionen das Maximum aus Ihrem Meilenkonto heraus

Klar, die 100 Standardmeilen für jede Miles & More Hotelbewertung sind ein netter Bonus. Aber wer sein Meilenkonto wirklich füllen will, sollte auf die Sonderaktionen achten. Mit etwas Geduld und dem richtigen Timing können Sie Ihre Ausbeute ganz einfach verdoppeln.

Kalender mit eingekreisten Daten, Geldscheine und ein Schild: BONUSAKTIONEN NUTZEN, auf Holztisch.

Diese Aktionen sind der eigentliche Clou an der Sache. Statt der üblichen 100 Meilen gibt es dann oft 200 Meilen pro Bewertung. Das klingt vielleicht nicht nach viel, aber wer strategisch vorgeht, wird schnell merken, wie sehr sich das summiert.

Die Kraft der doppelten Meilen: Augen auf bei Promotions

Das Herzstück für Meilen-Maximierer sind die zeitlich begrenzten Promotions. In der Vergangenheit haben HolidayCheck und Miles & More immer wieder Aktionen gestartet, bei denen die Meilengutschrift für Hotelbewertungen in bestimmten Ländern verdoppelt wurde.

Ein gutes Beispiel dafür war eine Aktion, die im August und September des letzten Jahres lief. Damals gab es für Bewertungen in 24 ausgewählten Ländern die doppelte Meilenzahl – darunter auch absolute Lieblingsziele der Deutschen wie Spanien, Italien, Griechenland, Thailand und die USA. Statt 100 Meilen landeten so satte 200 Meilen pro qualifizierter Bewertung auf dem Konto. Wer das monatliche Limit von zehn Bewertungen voll ausgenutzt hat, konnte allein in diesen beiden Monaten bis zu 4.000 Meilen sammeln. Mehr Details zu dieser Aktion und wie andere Sammler sie genutzt haben, findet man oft auf bekannten DE-Reise-Deal-Portalen.

Man sieht also: Es lohnt sich, die Augen offenzuhalten und bei solchen Gelegenheiten schnell zuzuschlagen.

Eine Frage der Planung: Verteilen statt alles auf einmal

Viele machen nach einer langen Reise den Fehler, alle Hotelbewertungen auf einmal einzureichen. Da pro Monat aber nur zehn Bewertungen vergütet werden, verschenkt man so unnötig Meilen. Viel cleverer ist es, die Bewertungen strategisch auf mehrere Monate zu verteilen.

Stellen Sie sich vor, Sie kommen von einer Rundreise zurück und haben in 15 verschiedenen Hotels übernachtet. Anstatt alle Bewertungen sofort zu schreiben, gehen Sie einfach so vor:

  1. Monat 1: Sie reichen die ersten zehn Bewertungen ein. Das bringt Ihnen die maximal möglichen 1.000 Meilen (oder sogar 2.000 während einer Bonusaktion).
  2. Monat 2: Im Folgemonat schreiben Sie die restlichen fünf Bewertungen und sichern sich weitere 500 Meilen (oder 1.000 bei einer Aktion).

Indem Sie Ihre Bewertungen so einfach staffeln, holen Sie nicht nur das Maximum heraus, sondern machen das Meilensammeln zu einer regelmäßigen Routine. Ihr Miles & More Konto füllt sich so stetig und verlässlich.

Am besten führen Sie eine kleine Liste mit all Ihren Hotelaufenthalten der letzten zwei Jahre. So behalten Sie den Überblick, welche Bewertungen noch offen sind, und können blitzschnell auf eine passende Sonderaktion reagieren.

Der Multiplikator für Profis: Der Vorteil der Amex Platinum

Für Inhaber einer American Express Platinum Karte wird diese Strategie noch wertvoller. Die Meilen aus einer Miles & More Hotelbewertung sind hier nicht nur eine nette Gutschrift, sondern ein cleverer Baustein in einem größeren System.

Wer eine Amex Platinum besitzt, sammelt Membership Rewards Punkte, die sich flexibel zu Miles & More transferieren lassen. Kombiniert man diese transferierten Punkte mit den Meilen aus den Hotelbewertungen, ist das nächste Flugprämienziel plötzlich viel schneller in Reichweite.

Ein kleines Praxisbeispiel:

  • Sie buchen ein Hotel über das Fine Hotels & Resorts Programm von Amex und sichern sich tolle Vorteile wie Zimmer-Upgrades und kostenloses Frühstück.
  • Nach dem Aufenthalt bewerten Sie das Hotel auf HolidayCheck und kassieren während einer Aktion 200 Meilen.
  • Diese Meilen füllen Ihr Konto zusätzlich zu den Punkten auf, die Sie von Ihrem Membership Rewards Konto für die Flugbuchung zu Miles & More transferiert haben.

Genau dieses Zusammenspiel macht den Unterschied. Es geht nicht darum, nur an einer Stelle Meilen zu sammeln, sondern die verschiedenen Möglichkeiten geschickt miteinander zu verbinden. So wird eine simple Hotelbewertung zu einem strategischen Hebel, der Sie schneller ans Ziel bringt – sei es der nächste Business-Class-Flug oder die Qualifikation für einen höheren Status wie den Senator.

Andere Wege, um mit Hotels Meilen zu sammeln

Auch wenn eine bewährte Partnerschaft endet, finden findige Meilensammler immer neue Möglichkeiten. Dass eine bequeme Sammelmethode wegfällt, bedeutet ja nicht das Ende Ihrer Strategie – es ist einfach Zeit für eine kleine Anpassung. Schauen wir uns also an, welche Alternativen es gibt, um auch in Zukunft bei Hotelaufenthalten zuverlässig das Meilenkonto zu füllen.

Der Schlüssel liegt darin, flexibel zu bleiben und die verfügbaren Optionen genau unter die Lupe zu nehmen. Wir vergleichen, was wirklich etwas bringt: von Buchungen über Partnerportale bis hin zur direkten Reservierung bei den Hotelpartnern von Miles & More. Jede Methode hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, die man kennen sollte.

Das Ende einer Ära und der Blick nach vorn

Die Nachricht kam für viele der rund 23 Millionen Miles & More Mitglieder in Deutschland ziemlich überraschend: Die langjährige und bei vielen beliebte Kooperation mit HolidayCheck wurde zum 31. Dezember des Vorjahres beendet. Damit ist ein denkbar einfacher Weg weggefallen, um mit einer Miles and More Hotelbewertung Meilen zu sammeln.

Bisher konnte man für bis zu zehn Bewertungen pro Monat jeweils 100 Meilen einsacken – ein unkomplizierter Bonus, der jetzt fehlt. Branchenkenner wie frankfurtflyer.de sprechen vom Ende einer Ära des einfachen Meilensammelns. Hier können Sie die Analyse zur beendeten Partnerschaft nachlesen.

Diese Veränderung zwingt uns, umzudenken. Statt auf kostenlose Bewertungen zu bauen, rücken nun wieder die Buchungen selbst in den Mittelpunkt. Je nach Reisestil gibt es hier verschiedene Ansätze, die sich mal mehr, mal weniger lohnen.

Alternative 1: Buchung über das Miles & More Hotelportal

Der direkteste Weg führt über das offizielle Hotelbuchungsportal von Miles & More, das oft mit Partnern wie Booking.com betrieben wird. Die Faustregel ist hier ganz simpel: Pro 1 Euro Umsatz gibt es 1 Prämienmeile.

Was dafür spricht:

  • Einfache Abwicklung: Da die Buchung direkt über die Miles & More Plattform läuft, werden die Meilen automatisch gutgeschrieben. Kein Stress, kein Nachhaken.
  • Riesige Auswahl: Sie haben Zugriff auf ein gewaltiges Portfolio an Hotels auf der ganzen Welt.

Was dagegen spricht:

  • Magere Sammelrate: Eine Meile pro Euro ist oft deutlich weniger, als man bei Direktbuchungen oder über Sonderaktionen herausholen kann.
  • Keine Hotelpunkte: Ein großer Nachteil ist, dass Sie bei Buchungen über Drittportale in der Regel keine Punkte im Treueprogramm des Hotels (z. B. Hilton Honors, Marriott Bonvoy) sammeln.

Alternative 2: Direktbuchung bei Hotelpartnern

Wenn Sie bestimmten Hotelketten ohnehin treu sind, ist die Direktbuchung fast immer die beste Wahl. Miles & More pflegt Partnerschaften mit vielen großen Hotelgruppen, was sich richtig auszahlen kann.

Die Direktbuchung bei einem Partnerhotel ist oft der Königsweg. Sie sahnen doppelt ab: Sie bekommen Prämienmeilen bei Miles & More gutgeschrieben und sammeln gleichzeitig Punkte und Statusvorteile im hoteleigenen Programm.

Dabei gibt es im Wesentlichen zwei Modelle, wie Meilen gutgeschrieben werden:

  • Feste Meilenzahl pro Aufenthalt: Einige Hotelpartner wie Best Western oder Hyatt schreiben Ihnen eine Pauschale gut, meistens 500 Meilen pro qualifizierendem Aufenthalt.
  • Variable Meilen je nach Umsatz: Andere wie Marriott oder IHG berechnen die Meilen anhand des Umsatzes. Hier sind es oft 1 oder 2 Meilen pro ausgegebenem US-Dollar.

Entscheidend ist, dass Sie Ihr Miles & More Konto mit dem jeweiligen Hotel-Treueprogramm verknüpfen und bei der Buchung darauf achten, „Meilen sammeln“ auszuwählen. Unser umfassender Guide zum Thema Meilen sammeln in Miles & More Hotels führt Sie Schritt für Schritt durch diesen Prozess.

Diese Wege erfordern zwar etwas mehr Planung als das frühere Schreiben einer Miles and More Hotelbewertung, aber das Potenzial ist riesig. Besonders für Inhaber einer American Express Platinum Karte, die oft schon von Hotel-Statusvorteilen profitieren, wird die Direktbuchung damit zur cleversten Strategie, um das Meilenkonto konsequent zu füllen.

Ihre Checkliste für zukünftige Hotel-Meilenstrategien

Damit Sie in Zukunft keine Meile mehr liegen lassen, haben wir eine praktische Checkliste für Sie zusammengestellt.

Aufgabe Status Tipps für Amex Platinum Inhaber
Profil bei Hotelportalen verknüpfen ☐ Erledigt Nutzen Sie Ihren kostenlosen Gold-Status bei Hilton Honors und Marriott Bonvoy.
Bevorzugte Hotelpartner identifizieren ☐ Erledigt Prüfen Sie, welche Ketten auf Ihren üblichen Routen die besten Vorteile bieten.
Sammelpräferenz einstellen ☐ Erledigt Wählen Sie in den Hotelprogrammen „Meilen“ statt „Punkte“, wenn Miles & More Priorität hat.
Vor jeder Buchung vergleichen ☐ Offen Vergleichen Sie die Rate über das Miles & More Portal mit der Direktbuchung beim Hotel.
Auf Aktionen achten ☐ Offen Abonnieren Sie Newsletter von Miles & More und Ihren Lieblingshotelketten für Bonusmeilen-Aktionen.

Diese wenigen Schritte helfen Ihnen dabei, Ihre Strategie neu auszurichten und das Maximum aus jeder Hotelbuchung herauszuholen. So bleibt Ihr Meilenkonto auch ohne Hotelbewertungen prall gefüllt.

Häufige Probleme bei der Meilengutschrift und wie Sie sie lösen

So reibungslos das Meilensammeln meistens klappt – manchmal hakt es dann doch. Sie haben sich die Zeit für eine ausführliche Miles and More Hotelbewertung genommen, doch auf dem Meilenkonto tut sich einfach nichts. Das ist ärgerlich, aber kein Grund zur Sorge. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Die meisten dieser Probleme lassen sich schnell und unkompliziert aus der Welt schaffen.

Betrachten Sie diesen Abschnitt als Ihren persönlichen Pannenhelfer. Wir gehen die typischen Stolpersteine Schritt für Schritt durch und ich zeige Ihnen, wie Sie ganz einfach zu Ihren verdienten Meilen kommen. Meist ist die Lösung nur ein paar Klicks entfernt.

Problem 1: Die Meilen tauchen einfach nicht auf

Der Klassiker: Ihre Bewertung ist schon eine Weile auf HolidayCheck zu sehen, aber Ihr Miles & More Konto zeigt keine Bewegung. Normalerweise sollten die Meilen innerhalb von zwei Wochen nach der Veröffentlichung gutgeschrieben sein. Wenn diese Frist verstrichen ist, ist es an der Zeit, selbst aktiv zu werden.

Die häufigste Ursache ist tatsächlich ein kleiner Fehler bei der Verknüpfung der Konten. Werfen Sie als Allererstes einen Blick in Ihr HolidayCheck-Profil: Ist Ihre 15-stellige Miles & More Servicekartennummer dort korrekt und ohne Zahlendreher eingetragen? Oft ist das Problem damit schon gefunden und behoben.

Problem 2: Ihre Bewertung wird abgelehnt

HolidayCheck legt Wert auf authentische und hilfreiche Rezensionen und prüft daher jeden Beitrag. Wenn Ihre Bewertung abgelehnt wird, erscheint sie gar nicht erst online – und sammelt somit auch keine Meilen. Das ist frustrierend, lässt sich aber meistens vermeiden.

Typische Gründe für eine Ablehnung sind:

  • Zu knapper Text: Eine Bewertung mit nur ein oder zwei Sätzen bietet anderen Reisenden keinen echten Mehrwert.
  • Unangemessener Ton: Persönliche Angriffe oder unsachliche Kritik haben in einer Bewertung nichts zu suchen.
  • Verstoß gegen die Regeln: Ihre Rezension darf zum Beispiel keine Werbung oder private Kontaktdaten enthalten.

Schauen Sie sich die Begründung von HolidayCheck in der E-Mail genau an. Meistens können Sie die Kritikpunkte einfach in einer neuen, überarbeiteten Version berücksichtigen und die Bewertung erneut einreichen.

Mein wichtigster Tipp zur Fehlerbehebung: Dokumentieren Sie alles! Machen Sie direkt nach der Veröffentlichung einen Screenshot Ihrer Bewertung. Darauf sollten das Hotel, Ihr Text und das Datum gut zu erkennen sein. Dieses einfache Bild ist Ihr bester Trumpf, falls es zu Rückfragen kommt.

So stoßen Sie eine Nachbuchung erfolgreich an

Wenn auch nach einigen Wochen und der Prüfung Ihrer Daten keine Meilen in Sicht sind, kontaktieren Sie den HolidayCheck-Support. Eine freundliche, aber klare E-Mail ist hier der schnellste Weg zum Ziel.

Halten Sie für Ihre Nachricht am besten folgende Informationen bereit:

  1. Ihre vollständige Miles & More Servicekartennummer.
  2. Den direkten Link zu Ihrer veröffentlichten Hotelbewertung.
  3. Den vorbereiteten Screenshot Ihrer Bewertung als Beweis im Anhang.

Bitten Sie in Ihrer E-Mail einfach um die manuelle Nachbuchung der fehlenden Prämienmeilen für Ihre Bewertung. Der Kundenservice kennt dieses Vorgehen und ist in der Regel sehr hilfsbereit. So stellen Sie sicher, dass Ihre Mühe für eine gute Miles and More Hotelbewertung nicht umsonst war und Ihr Meilenkonto wie geplant wächst.

Typische Fragen rund um die Hotelbewertung

Selbst die beste Anleitung kann nicht jede Frage vorwegnehmen. Gerade beim Meilensammeln mit einer Miles and More Hotelbewertung tauchen in der Praxis immer wieder die gleichen Unklarheiten auf. Deshalb habe ich hier die häufigsten Fragen für Sie zusammengefasst – kurz und bündig, damit Sie keine Meile mehr verschenken.

Betrachten Sie das Ganze als Ihr kleines FAQ für die letzten Details, die zwischen Ihnen und Ihren Prämienmeilen stehen.

Kann ich jedes Hotel bewerten?

Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird: Muss ich ein Hotel über HolidayCheck gebucht haben, um es für Meilen bewerten zu können?

Hier gibt es eine erfreulich klare Antwort: Nein, absolut nicht. Wo Sie Ihren Aufenthalt gebucht haben, ist für die Meilengutschrift völlig egal. Wichtig ist nur, dass Ihr Hotelaufenthalt die allgemeinen Kriterien erfüllt, also zum Beispiel nicht länger als 24 Monate zurückliegt. Ob Sie direkt im Hotel, über ein anderes Portal oder im Rahmen einer Pauschalreise gebucht haben, spielt keine Rolle.

Was passiert, wenn meine Bewertung abgelehnt wird?

Ärgerlich, aber es kommt vor: Man gibt sich Mühe mit einer Rezension, doch HolidayCheck lehnt die Veröffentlichung ab. Gibt es dann trotzdem Meilen für den Aufwand?

Die bittere Pille zuerst: leider nein. Die Meilen gibt es ausschließlich für Bewertungen, die den internen Prüfprozess von HolidayCheck bestehen und tatsächlich online gehen.

Der entscheidende Punkt ist: Die Meilengutschrift ist direkt an die erfolgreiche Veröffentlichung geknüpft. Eine abgelehnte Bewertung hilft anderen Reisenden nicht und qualifiziert sich daher auch nicht für die Meilenprämie.

Sollte Ihnen das passieren, lesen Sie sich die Begründung von HolidayCheck genau durch. Meist lässt sich die Bewertung mit ein paar Anpassungen schnell korrigieren und erneut einreichen.

Zählen auch Bewertungen für Ferienwohnungen?

Das Meilenprogramm zielt ganz klar auf klassische Hotels ab. Ob auch andere Unterkünfte wie Ferienwohnungen, private Apartments oder vielleicht sogar Kreuzfahrtschiffe für die Aktion gelten, ist eine Grauzone.

Die Erfahrung zeigt, dass es hier in der Vergangenheit meist keine Meilen gab. Die Regeln sind auf Hotelrezensionen ausgelegt. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, orientieren Sie sich an den Vorgaben für Hotels und gehen Sie davon aus, dass andere Unterkunftsarten nicht für Meilen qualifiziert sind, sofern nicht explizit anders angegeben.

Kann ich für einen langen Aufenthalt mehrere Bewertungen schreiben?

Die Idee ist verlockend: Sie waren eine Woche im selben Hotel und könnten ja eigentlich mehrere Bewertungen schreiben, um mehrfach Meilen zu kassieren. Funktioniert das?

Leider ist das nicht möglich. Pro Person und zusammenhängendem Hotelaufenthalt kann nur eine einzige Bewertung für die Meilengutschrift eingereicht werden.

Der Versuch, denselben Aufenthalt mehrfach zu bewerten, verstößt gegen die Nutzungsrichtlinien und führt nicht zu zusätzlichen Meilen. Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, für jeden neuen und separaten Hotelaufenthalt eine ehrliche und hilfreiche Bewertung zu verfassen.


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